szmmctag

  • Infos

    Hello ! Apa Khabar ! Sawadee ! Namaste ! Merhaba ! Salü ! Salam alaikum !

    Guten Tag !

    17.Juni 2014
    Derzeitiger Standort: Jaipur/Rajasthan/India
    Wetter: Heisssss!!!

    Weitere Pläne:
    Mit Motorrad Richtung Norden........Kashmir
    weiter den Bergen entgegen......

    India Nr. : +91 7597152211
    Nepal Telenr.: 00977 9818618764
    Indonesische Telenr.: + 62 81224984094
    Deutsche Telenr.: +49 0163/6348648

    messermichel@yahoo.de
    u tube: klrmichel
    Skype : M.C.Burger1
    FB : michel@mueckenkiller.com (no email)

    Wer 0-Bock auf Lesen hat;
    Bilder:
    Tuerkei-Fethiye-Kabak
    Tuerkei-Rainbow,Gathering
    Iran
    Pakistan
    INDIA
    Indien-Agra
    Gokarna+suedl.Buchten
    Honey-Beach
    Shivrathri
    Hubli
    Jogfalls
    Almora-Tapovan
    Almora-Tapovan,Jasmine
    Agra
    Delhi
    NEPAL
    Agra-Nepalesische Grenze
    Nepal/Katmandu April/Mai 2010
    BANGLADESH
    Dhaka/Bangladesh
    Narayangonj
    NEPAL
    Kathmandu,29.08.2010
    Kathmandu,August/September 2010
    Gold- und Silberschmiede
    Tour Richtung Tibet (Kodari)
    Indien
    Udaipur,Okt.2010
    17.Nov.Jog-Falls
    Arambol
    Hubli
    Hampi
    15.04.2011 Rishikesh

    Videosin Kürze!!!
    Tuerkei

    Iran

    Pakistan

    India
    Gokarna,Long Beach,near River
    Gokarna,Tattoo an der Strasse
    Gokarna,Zuckerrohrsaft
    Gokarna,Schule wird erweitert
    Gokarna,Fahrradtour zum Honey Beach (Flußüberquerung)
    Gokarna zu Shivratri I
    Gokarna zu Shivratri II
    Gokarna zu Shivratri III
    Delhi,Paha Ganj,Guesthouse
    Fatepur II

    Nepal:
    Kathmandu I Vor dem Shiva-Tempel
    Kathmandu II Shiva-Tempel,Hanuman Durbar Square,Mai 2010

    Bangladsh

    Thailand

    Malaysia

    Cambodia

    Nepal:

    India

    Nach Moeglichkeit werde ich jeden Monatsanfang etwas Berichten!
    Nach Gelegenheit schreibe ich zwischendurch!

    Nice Vehicles Am 30.08.2010 Aktualisiert.

  • Start bis Türkei

    Vorwort

    Bei meiner letzten großen Motorradrreise von Ende August 06 bis Anfang April 08 (bis Yogyakarta/Indonesien)hab`ich ca.70.000 km abgerissen.
    Es war mir ein Vergnügen!
    Türkei,Iran,Pakistan (5:44 min.)
    Indien,Nepal (5:02 min.)
    Da ich meine Fotos und Videos nach Ländern und Städten sortiert habe stimmt der chronologische Ablauf nicht exakt.
    Thailand (5:15 min)
    Cambodia,Malaysia,Indonesia (4:46 min)
    Ursprünglich wollte ich schon im August 08 wieder aufbrechen,doch wegen etlichen unerledigten Vorbereitungen war dies schlecht möglich.

    Reiseplanung

    Im April 09 gehts los!Ich werde ev.durch Östereich,Ungarn,Rumänien,Bulgarien in die Türkei fahren (oder über Italien).Dort bis ca.September 09 bleiben.danach (ev.abstecher nach Armenien)über Iran,Pakistan nach Indien.
    In Indien 'überwintern'.Februar/März ist dann Nepal angesagt (ev.ausflug nach Tibet)
    danach gehts durch die Luft nach Thailand.Die weiteren Reisewege kann/will ich zeitlich nicht festlegen.Geplant sind verschiedene Touren,eine am Mekong entlang (1x den Isaan umfahren).Eine andere soll durch Cambodia nach Vietnam,die Küste entlang in den Norden.Von da aus durch Laos zurück nach Thailand.
    Über Malaysia nach Sumatra und Java wo ich wiederum länger verweilen will.
    Wenn mein Budget reicht oder um es auf zu frischen will ich nach down-under.
    Da es eh anderst kommt als man denkt wird es so sein,daß ich mich Richtung südosten treibe lasse.Wer weiss schon woher der Wind weht?

    Reisevorbereitungen

    Beim Großteil der Vorbereitungen ging es um Heike.Da sie mitlerweile über 100.000 km gelaufen ist war eine Generalüberholung angesagt.2 KLR ohne motor
    Kolben,Zylinder,Steuerkette,Ausgleichskette,Lager und Dichtungen für den Motor.ansonsten gibts ´nen größeren Tank (22L)mit der dazugehörigen Sitzbankanpassung.Die Gabel hat neue progressive Federn.lenkkopflager.Befestigungen für die Aluboxen.Habe meiner Heike nach einigem überlegen noch einen Scottoiler spendiert.habe keine Lust 3-4 Sprühdoesen Kettenöl mit zu schleppen.Als ich dies meinem stets gutgelaunten Kawa-Händler erzählt habe,spendierte er mir ein dose spezial-ketten-öl,werde es bei gelegenheit gerne ausprobieren und mich darüber auslassen.An dieser Stelle nochmals ein herzliches Danke!
    Ansonsten muß ich nur mit dem ADAC abchecken ob sie mir das Carnet in die Türkei zuschicken.Erweiterten Reisepass (12 seiten mehr)liegt vor.Die übrigen Papiere und Karten habe ich noch von der letzten Reise.Impfungen sind auch noch gültig!

    Gepäcksystem

    Darüber habe habe ich am meisten gekrübelt,denn ein gutes System kann die Tour wesentlich vereinfachen.Entschieden habe ich mich für eine große Alubox von ZARGES als Top-case,darauf kommt eine regentasche.zwei kleinere Aluboxen hinten seitlich.Meine bewährten Ledersatteltaschen sitzen davor.natürlich ist ein tankrucksack mit bei der party.

    Vor der Abfahrt

    Über diesen Blog habe ich vor einigen Wochen Dick aus Österreich kennengelernt,der zu den www.Globetrotter-Schwarzach.at gehört.zu dieser Zeit war er gerade in Syrien unterwegs,ist dann über die Türkei,Bulgarien,Rumänien,Ukraine,Polen nach Old-Germany.Dick's Bildershow(2.34min).er hatte zeit und den weg gefunden mich zu besuchen.war ein nettes Wochenende mit viel Austausch an Tipps und interessanten Gesprächen.
    Wollte ursprünglich in der Woche nach Ostern losfahren,doch wegen massenhaft unerledigtem Kleinkram muß/will ich jetzt am 25.4 starten und am 24. gibt´s noch ne kleine Abschieds-party.

    Nochwas das ich loswerden will

    Dieser blog ist in gewissem umfang kostenfrei.Da dies auch so bleiben soll kann ich nicht mit viel Bildmaterial auf der Seite dienen.Deshalb gibt´s etliche links zu Youtube.Wer sich die Videos auf einmal ansehen möchte kann bei Youtube KLRMichel anklicken.
    Wer mich in irgend einem Land besuchen will soll über diese Seite kontakt mit mir aufnehmen.Bin nach möglichkeit gerne behilflich!

    Start

    Ich hab´s geschafft!!!Nach ca.8 std.packen bin ich am 25.April 2009 losgefahren.Kilometersand von Heike -108200-P1000017
    Mein erstes Ziel,Österreich wo ich den Globetrotter"Dick" aus Schwarzach besucht habe.Samstags Nachts um die Häuser gezogen wobei ich wohl ein Bier getrunken habe das nicht gut war.Sonntag kl.ausfahrt in die traumhafte rappenlochschlucht.habe bei dieser Gelegenheit einige Leute aus dem Kreis der globetrotter-Schwarzach kennengelernt.lockere,lustige leute!werde sehr gerne ihr treffen(bei gelegenheit)besuchen.Allerdings werde ich mir dann mehr Zeit nehmen.Vielen Dank Jungs und weiter so!Dick,Freundin,Brenhard
    nach der Verabschiedung bei Dick gings mit der etwas umgepackten Heike (das'perfekte'System stellt sich eh erst nach einer weile heraus,wenn alles seinen Platz hat!)um die kohle für den Tunnel zu sparen über den Arlbergpass,dass es etwas kühl wurde brauche ich wohl nicht zu betonen.Aber was solls ich kann die Euronen später wohl besser einsetzen.freute mich schon auf die Sonne Italiens,doch es kam anderst.Von den 20 std.die ich bis Brindisi brauchte war die hälfte verregnet und zu dem Übel sprang mir auch noch die Kette runter,ausgerechnet auf einer Brücke.Es war Nacht kein Verkehr und es hatte sich auch nichts verklemmt so wars in 10 erledigt.
    Italiens Autobahngebühren bis Bari ca.60€.die Überfahrt Brindisi-Igoumenitsa von 18.30 bis 2.00 griechicher Zeit kostste komplett 70€.Auserhalb der Tourizeiten kann man'bequem'im Pullman-Raum schlafen.Hatte in Italien noch vollgetankt,da ich nicht wußte ob die Tankautomaten in Igoumenitsa einwandfrei funktionieren und ich wollte Kilometer machen.Wie sich schnell herausstellte hat mein Kilometerzaehler den geist aufgegeben bzw.die Welle.Sie war aus dem Zubehör und etwas zu lang,sodaß sie immer bei Lenkbewegungen anstiess.War also nur eine Frage der Zeit,Ersatz hatte ich bei.
    Mitlerweile ist bis Alexandroupolis fast alles Autobahn,was ein schnelles,bequemes,vorankommen ermöglicht,allerdings geht auch ein schönes,aussichtsreiches,kurvenfahren verloren

    Türkei

    Bei Einreise normale Bürokratie.Seit 1.1.09 neues Geld 1€-ca.-2TL macht das umrechnen sehr einfach und man braucht nicht mehr Millionen und Milliarden zu zählen.
    Bin seit einigen Tagen in Bağarası/Foça/İzmir(3:07min),wo ich im Vorratsraum für Mehl schlafe.Da in dieser Gegend überwiegend türkischer Tourismus stattfindet ist es noch sehr ruhig und die meisten Gastronomischen Betriebe bereiten sich auf die Sommerferien vor.
    Nachts ist das Motrradfahren in dieser Jahreszeit auch in der Türkei noch recht kühl.Trotzdem bin ich übernacht ins ca.400 km südlichere Kabak/Ölüdeniz/Fethiye (5:55min)gefahren.Es ist Anfang Mai und die Tourizeit beginnt hier gerade.Spürbar wärmer und es gibt lockere Touris zum quatschen. www.faralyaarthouse.com Meine Huette
    Ich zelte in einer einstmals ruhigen verschlafenen Bucht in der mitlerweile 9 kl.campingplaetze mit jeweils ca. 10 Hütten und/oder Zelten entstanden sind.Ist 'ne recht verfreakte Ecke hier und immernoch geil!Werde bei Sultan-Camp etwas aushelfen www.sultancamp.com und mal sehen ob ich aus dem Meer etwas herausziehen kann.P1000125
    Ja,solangsm rollen die Touries/Traveler ein.Gesten kamen 2verfreakte Spanier die mit ihrer Kiste (2cv)um die Welt reisen wollen www.elmundoen2cv.comGorge
    Komme gerade von dem Rainbow-gethering(4:42min)mit dem Motto -Peace in the middle East- www.rainbowinfo.de .Sehr interessant,hier treffen sich Israelis und Iraner völlig friedlich und tauschen Erfahrungen und Infos aus.Jede menge Langzeittraveler auf dem Treffen.Die 2cv Spanier wieder getroffen.Will heute nacht auf Wildschweinjagt gehen.Danach geht's nochmals aufs fleischlose Gathering.
    Mittlerweile ist der 18.09.09 und es gibt wieder einiges zu Berichten.Vor einigen Wochen war ich in Ankara um das pakistanische-und iranische Visa zu beantragen.
    ist eigentl.eine längere Geschichte,reduziere mich mal aufs wichtigste.
    Der Pakistaner meinte - NO !
    Die Iraner wollten eine Bestätigung von der deutschen Botschaft,daß mein passport echt ist.
    die Deutschen meinten,wenn ich nur Tourist bin und keine Aufenthaltserlaubnis habe sind sie für mich nicht zuständig.
    Zurück bei den Iranern,nach einigem Beraten meinten sie,wenn ich ein pakistanisches Visa vorweisen kann geben sie mir ein 7-tägiges Transitvisum.
    Alle Botschaften erzählten mir ich hätte die Visas in Germany machen sollen.Auf meine Aussage,daß ich ja schon länger travelle und dies nicht möglich war bzw. die Visas verfallen währen meinten sie das währe nicht ihr Problem.Der Pakistaner meinte nur NO.
    Fuck Papiertiger!!!
    Gibt aber auch nettes zu Berichten,so hat ein Karikaturist den ich in Oeluedeniz kennengelernt habe dieses Bild von mir gemalt und anschliessend geschenkt.Er sagte ich solle fuer das Geld tanken.Michel Burger Cartoon
    So habe ich jetzt meinen Pass nach old D geschickt und hoffe,daß ich die Visas bekomme (rechtzeitig,denn Heike hat nur ein halbes Jahr Aufenthaltserlaubnis in der Türkei,danach muß sie einhalbes Jahr raus).
    Werde die 'Wartezeit' nutzen und meinen Blog und Heike wieder auf neusten Stand bringen.
    So,jetzt ist der 16.10.09 und nach ca.6 wochen Visastress habe ich ihn (Pass mit Iran- und Pakistanvisum.So lange musste ich noch nie auf eine Einreisegenehmigung warten.
    An dieser Stelle möchte ich mich nochmals bei einem sehr hilfsbereitem und stets gut gelauntem Herrn Christoph G.bedanken.
    Danke Chris!
    Ohne ihn hätte ich wesentlich mehr Stress gehabt.Naja,ab und zu braucht man etwas Unterstützung.
    Morgen geht's endlich von Fethiye aus Richtung Osten,der Sonne entgegen.Hoffentlich Regnet's nicht zuviel,denn der ist angesagt.Werde voraussichtlich in Gazi Antepe eine 2 tägige Pause einlegen.Meinen Infos nach soll's interessante Lederartikel geben.P1000546
    17.10.bin jetzt in G-Antepe.Seit gestern morgen ca.1100 km gefahren.das mit den Ledersachen hat sich als Flop herausgestellt,trotzdem interessante Stadt!Habe seit meiner Reise heute den ersten Hotelbesuch.Das tut gut,wenn ich Kilometer abreisse ist ab und zu ein Hotel angesagt und hier im Osten ist vieles etwas preiswerter.Werde bei meinem nächsten Türkeibesuch auf jeden Fall mehr in den Osten fahren.
    18.10.nach weiteren 700 km bin ich 8 Uhr abens in Van angekommen.Die Fahrten im Dunkeln stressen mich,denn hier gibt's kaum Beleuchtung;egal!
    Haupsache heil im warmen Hotel.
    Morgen geht's nach weiteren 300km in den Iran.Auf jeden Fall ab jetzt südlicher.Hier ist es ab nachmittags,beim Biken,schon recht kühl und ich brauche Sonne.
    19.10.Der Abend zuvor in Van hatte mir nicht viel zu bieten,keine Altstadt,kein Basar.Van ist hauptsächlich durch seinen großen See bekannt und die größte Stadt im äußersten Osten der Türkei,laut ADAC ist der See 4mal so groß wie der Bodensee.
    Beim Ausfragen des Portiers hatte der mir versichert,daß die Fahrt zum südlichen Grenzübergang (Esendere),an Hakari vorbei,kein Problem darstelle.An der Westküste hatte man mich mehrfach davor gewarnt durch die Gegend um Hakari zu Fahren (Terroristen,Bomben u.s.w.)
    Wem soll man mehr Glauben,denen die sich in der Gegend auskennen oder Prophagandaverseuchten Leuten(die´s auch nicht böse meinen)?
    Konnte nicht allzufrüh aus Van losfahren,da ich i.p.nur Sommerkleidung mit habe und es morgends im Okt.hier in dieser Höhe sehr frisch ist.
    Die ca.300 km zur Grenze waren mit Außnahme der Baustellen gut zu fahren und wurden je südostlicher ich kam lanschaftlich immer schöner.
    Es wurde nur an zwei Checkpointen des Millitärs in der nähe um Hakari eine Passportkontrolle durchgeführt.P1000552
    Die Grenzformalitäten waren in ca.2 Std.erledigt.das ganze währe wesentlich schneller vonstatten gegangen hätten die Zollis nicht gerade Mittagspause gemacht.
    Die Türkei ist ein Land voll mit historischen Stätten und interessanten Menschen.Allerdings sind die Preise stark gestiegen (Benzin 1.5 E).Der Straßenzustand hat sich dafür wesentlich verbessert.

    Bis demnaechst und immer die Spiegel obenhalten!
    cu michel***

  • Iran - Kaviar & Safron

    Man schreibt hier das Jahr 1388 und +2 ½ std.,1 Euro sind ca.14.000 Rials.
    Nach der 1,1/2 std.Grenzzeremonie und Geldwechselbin ich über Orumiyeh nach Mahabad gefahren,wo ich malwieder in Dunkelheit ankamm.Obwohl ich mir schon mehfach vorgenommen habe nicht mehr im Dunkeln zu fahren,da sich etliches an Viehzeug an oder neben der Straße rumtreibt.
    Beim Nachfragen in dem Hotel das ich mit Bergi vor 3 Jahren vor besucht hatte wollte sie für ein Einzelzimmer umgerechnet ca.18 E.
    Auf der Suche nach einer preiswerteren Unterkunft lernte ich in einem Net-cafe einen freundlichen Studenten kennen,der mir bei der Suche behiflich war.Auf dem Weg hat er mich zu sich nach Hause eingeladen und meinte ich solle mir das Geld für Unterkunft sparen und sichere Parkmöglichkeit währe auch vorhanden.
    Konnte irgendwann nicht mehr Nein sagen.Wurde ein lustiger Abend mit Pizza und Ayran,das er meinte auch bezahlen zu müßen.
    Die Gastfreundschaft vieler Iraner ist überwältigend!P1000555
    20.10. Studentenfrühstück und noch einiges an Infoaustausch,dadurch "verspätete" weiterfahrt.Tagesziel Hamadan auch wieder erst im dunkeln erreicht.Scheiße,wenn man Hotels im Dunkeln oder in Großstädten bei Rush-hours suchen muß.Diesmal waren mir 4 Jungs auf 2 Mopeds behilflich die mich vor einem Hotel sahen und ansprachen.Etliche Absteigen abgeklappert bis wir eine Billige für ca. 4E gefunden hatten.War ´ne Art Dorm was ich eigentlich,wegen klau,nicht mag.Hatte aber keine Lust mehr aus der Stadt zu fahren um im Freien zu pennen.P1000562Ausgebaute Schnellstraßen,sodaß ich nachmittags im selben Hotel das ich schon zuvor Besucht hatte einchecken konnte.Auf der Stasse nach Esfahan wurde ich zuvor auf die freundliche von einigen Jungs in einem Auto zum anhaltengebeten.Begeistert haben sie mich ausgefragt und mich mit mit Heike fotografiert.Verabredung 20 uhr Bruecke Esfahan.
    Passiert jetzt öfters,daß ich ausgefragt
    werde,Woher,Wohin,PS,CC,u.s.w.
    Das hatte ungefähr in der Mitte der Türkei begonnen,dass mir Vorbeifahrende hupen und zuwinken.Seit Iran noch oefters!
    Mit den Jungs spaeter um die Häuser gezogen.Natürlich ohne Alk,ist hier streng verboten.
    Habe vor Samstag nach Shiraz zu fahren um Soroush zu besuchen,hatte ihn in Kabak kennengelernt.
    Aber jetzt brauche ich erst mal 2-3 Tage Fahrpause,sonst bekomme ich einen Affenarsch.Travellern kann ich in Esfahn das AMIR KABIR HOSTEL,Charbagh st.
    e-mail: mrziaee(et)hotmail.com empfehlen.
    Die Herberge ist Treffpunkt für Reisende aller Art,somit bekommt viele neue infos.
    24.10. Die Weiterfahrt nach Shiraz ca.480 km war recht easy.Die Strassen Autobahn ähnlich,die Landschaft wuestenhaft.
    Nach der Ankunft in Shiraz wurde ich von Soroush an der Uni abgeholt und anschließend stellte er mich seiner Familie vor.Danach ging´s mit seinem Bruder und Onkel nach xxxxxxxxxx auf ´ne Farm um Landesspezialitäten zu kosten.Nach 2 Übernachtungen ging´s wieder nach Shiraz.Die Menschen sind sehr freundlich und etwas offener als in dem religiösen Esfahan.Ich wollte eigentlich nicht so lange bleiben,doch die Zeit verging wie im Fluge.Da ich Persepolis sehen wollte und wir das beim ersten "Onkelbesuch" nicht schafften,fuhr ich ein 2.mal nach Norden(mit Heike),besuchten den Onkel erneut.Was als Tagestour gedacht war verlangte 2 Tage,somit hatten wir genuegend Zeit uns Persepolis an zu schauen.
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    Die Besichtigung von XXX,wo XXXder Herr des Lichtes begraben liegt die hohen Räumlichkeiten sind über und über mit verschiedensten Spiegelmosaiken bedeckt.Teilweise auch farbige Spiegel.Ansonsten viel Gold und Silberarbeiten,sehr Beeindruckend!!!
    3.11.09 Shiraz - Bam
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    4.11.09 Bam - Mirjave (6:52 min),wir hatten beide jemanden gesucht um nicht alleine durch Balochistan zu fahren.Also fuhr ich mit Thomas & Christine Richtung Zahedan.Öfters warten auf neue Eskorte.Es fehlt etwas an Organisation und immer wieder müßen wir uns mit Namen,Passnr.,Kennzeichen Nationalität,Vatername u.s.w. in Listen eintragen.Ich kenne das Prozedere von meiner letzten großen Reise und weiss,daß das Einschreiben in Polizeilisten bis Indien anhalten wird.
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    In Mirjave muessen wir in einem Hotel uebernachten und die Polizei gewaehrt uns nur einen kurzen Gang in ein Geschaeft zum einkaufen.Ausgangssperre!Allerdings nur fuer Auslaender.Aufregen hilft nix,is nur fuer ne Nacht.
    5.11.09 Mirjave - ca.70km vor Nushki

  • Pakistan

    5.11.09 Mirjaveh Richtung Quetta (4:53)Wir kommen deutlich später los, als geplant. An der Grenze ist viel los. Die Polizei leitet uns an der Schlange vorbei. Von den Wartenden beschwert sich niemand.
    Die iranischen Grenzformalitäten laufen ohne Probleme. Jetzt zu der pakistanischen Passkontrolle und zum Zoll: Verwunderung, die Büros in Pakistan sind bessere Hütten, überall ist Sand, es erinnert an Buden von Gebrauchtwagenhändlern. Aber auch hier: Hilfe beim Ausfüllen der Formulare, freundliches und zügiges Abfertigen.
    Beim Zoll gibt’s Tee und kühles Wasser beim Warten auf die Eskorte. Eskorte?
    Ein bewaffneter Soldat soll sich zu Thomas und Christin ins Auto setzen. Sie setzen ihn auf den Beifahrersitz.
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    Der Wechsel der Soldaten erfolgt alle paar Kilometer an speziellen Polizeiposten direkt an der Straße. Hier müssen wir jedes mal die Pässe zeigen und unsere Daten in Bücher schreiben. Datenschutz kennt man hier nicht. Bald kennen wir die Namen der vor uns fahrenden Ausländer.
    Englisch sprechen die mitfahrenden Soldaten nicht. Freundlich und höflich sind sie alle - bewaffnet nicht. Durch die häufigen Wechsel ist das Ziel Quetta jedoch in weite Ferne gerückt.
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    Dieser Tag wird geprägt von grauer, platter Steinwüste, trockenen 36°C und vielen Soldaten. Keine längeren Pausen. Schnelles Gewöhnen ans Linksfahren. Die Straße ist asphaltiert und gut.
    Chaos und Müll bestimmen die Doerfer die wir durchfahren. Beim Warten auf den nächsten Soldaten (er musste nochmals nach Hause, da er die Knarre vergessen hatte) durfen wir mit der entleerten Knarre des Wachhabenden spielen.
    Wir müssen an einem Polizeiposten (20 km hinter Padag) in den Bergen übernachten.
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    Die Soldaten laden uns zum Tee in ihre Hütte ein. Pakistanischer Tee, mit Milch und vielen Gewürzen aufgekocht – Lecker! Man sitzt auf dem Boden.
    Als abends im dunkeln noch recht viele Reisebusse vorbeikommen, wird Thomas neugierig. Um diese Zeit in der Wüste? Er stellt fest,dass diese mit Schafen und Kühen beladen sind. Nur die Kamele werden auf den LKW transportiert. Die Tiere werden auch eskortiert.
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    6.11.09 Am nächsten Tag wird die Landschaft wird hügeliger, die Farbe der Wüste bleibt grau, manchmal gibt’s kleine Sanddünen. Wir bitten unsere Aufpasser um ein Frühstück, deshalb halten in Nushki. Ein Frühstück wird Thomas und Christin im Hotel des Ortes organisiert. Sie frühstücken im Beisein von drei bewaffneten Soldaten.P1000741
    Ich schaue mir das Staedtchen an und habe beim Geldwechseln keinen Erfog.Allerdings gelingt es mir mit Hilfe meiner bewaffneten Begleiter eine Balochistan-Polizei-Kappe zu ergattern.Da ich nicht genug Rupies habe wird sie von meinem englich sprechenden Begleiter bezahlt.
    Die Busse sind richtig voll. Menschen hängen außen dran, viele sitzen in den Gepäckteilen auf den Bussen. Auch bei Langstrecken sind Leute auf LKW oder Bussen selbstverständlich. Hier gibt es eine Art Mopedrikscha, die viele Menschen innerhalb der Städte und Dörfer nutzen. Obwohl nur je eine kleine Sitzbank vorne und hinten, fahren hier oft bis zu 10 oder mehr Menschen mit.P1000738
    Als Eskorte bekommen wir mal ein vorausfahrendes Motorrad, mal ein Pickup.
    In der City(Quetta)(7:28min)angekommen,mußten wieder einmal wegen der Polizei anhalten und warten (sie wechseln Auto mit Besatzung in unregelmäßigen und nicht erkennbaren abständen),kam ein Spanier auf uns zu und sagte,daß er mich vom Rainbow-gathering her kenne und er gerade 500km vergebens gefahren sei,denn die nördliche Route über Loralai währe gesperrt.Wir bedankten uns für die Info.Bis zum naechsten Tag warten,damit wir zusammen weiterfahren koennen hatte er keine Lust.So verabschiedeten wir uns.
    Im Bloom-Star-Hotel (Treffpunkt fürTraveler)kehrten wir ein,nachdem ich vergeblich versucht hatte Euronen zu wechseln.Das Mißverständnis,wir dachten es sei Donnerstag,dabei war Freitag und der ist in streng islamischen Ländern gleich Sonntag.Konnte später beim Stadtbummel meine Währung tauschen.Die Leute freundlich interessiert.meistens die erste Frage,aus welchem Land wir kommen.Germany scheint immernoch einen guten Ruf zu haben.Nachts höre ich Gewehrschüsse.

    7.11.09 Wie verabredet warteten die Uniformen morgens um 8 vorm Hotel.Nach verlassen der Stadtgrenze,Straßenbau auf pakistanisch: Handarbeit. Steine klopfen, sortieren… -
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    witzigerweise scheint man hier auf der gesamten Strecke gleichzeitig zu arbeiten. Wir fahren von einer Baustelle in die Nächste,heißt: querfeldein.
    Manche Eskorten sind so langsam, dass wir sie jetzt abhängen, wissend, dass an der nächsten Station ja die nächste wartet. Wirklich gefährlich ist es nicht. Und wir wollen noch bei Tag in Sukkur ankommen.
    Unterwegs halten wir an einer Baustelle. Die Arbeiter machen Pause und freuen sich über die Abwechselung. Wir werden zum Tee eingeladen und machen viele Fotos von stolzen Männern.
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    In der Karte ist Jacokabad als sehenswert eingezeichnet. Wir liegen gut in der Zeit und haben Hunger. Die Polizisten lassen sich zu einem Stopp überzeugen. Unser Weg in die Stadt mit 50.000 bis 100.000 Einwohnern ist unbefestigt. Es stinkt nach Abwässern, Abgasen und verbranntem Müll. Der Verkehr ist völlig chaotisch. Vor einem Hotel koennen wir parken.
    Zu Fuß und mit bewaffneten Soldaten im Schlepptau laufen wir durch die Innenstadt.Die Menschen bleiben stehen und gaffen, eine Menschentraube läuft hinter uns her.
    Als wir an einem Straßenstand etwas essen, lässt sich der Chef mit uns fotografieren. Die Leute warten auf der Straße um uns zuzuschauen.
    Viel hat sich verändert, seit Iran. Auch Pakistan ist islamisch, Frauen sind nur wenige zu sehen. Wenn, dann meist in bunte Gewändern verhüllt, manche auch in einer farbigen Burka.
    Die Männer tragen leichte, sehr weite Baumwollhosen mit tiefem Schritt, darüber ein bis zum Knie reichendes ebenfalls weites Hemd – meist beides in gleichem Material und Farbe.
    In Sukkur(Polizeistation) bekommen wir eine Kleinigkeit zu essen und später zwei bewaffnete Jungs, die uns zum Internetcafe und Einkaufen in die Innenstadt begleiten.

    8.11.09 Von der Polizeistation Sukkur(7:43min) im Bundesstaat Sinth gings morgens 8 Uhr weiter,natürlich mit Eskorte,
    Bis zur Stadtgrenze werden wir von zwei Autos begleitet, die schon eine Stunde vor der vereinbarten Zeit bereit stehen.
    Die Luft ist heute zum Schneiden, feucht. Man hat das Gefühl, dass der Smog auf den Boden gedrückt wird. Die Sonne sieht durch den Brei aus wie eine große orange-rote Kugel.
    Es erwarten uns pakistanische „Autobahnen“, aber auch hier wird rechts uns links überholt, und natürlich ist auch rechts und links mit Gegenverkehr jederzeit zu rechnen. Karren gezogen von Ochsen oder Menschen, Eseln, Pferden oder Kamelen sind auch hier selbstverständlich.IMG_0498
    Wir kommen recht schnell voran und treffen auf einen weiteren eskortierten Konvoi mit Touristen. Eine Motorradfahrerin aus der Schweiz,ein Motorradfahrer aus Holland,ein LKW-Fahrer aus Lörrach und ein VW-Bus-Fahrer aus Spanien.
    Ich freue mich Roel und Nici mit ihren Bikes wieder zu sehen (hatte sie in Esfahan kennengelernt)Pato hatten wir am Vortag in Quetta getroffen.
    Da der Holländer wegen Malariaverdacht ins Krankenhaus soll,und wir nicht helfen koennen, trennen wir uns nach kurzer Zeit wieder. Der Spanier Pato fährt mit uns mit.
    Die Nacht verbringen wir im Hof der Polizeistation in Khanewal. Der Chef und seine Leute freuen sich sehr über den Besuch,wir werden im Polizei- Pickup in die Stadt zum Abendessen gefahren. Danach setzen wir uns mit den Polizisten auf den Hof.meine 2 birnen des Ruecklichts sind kaputt.Auf die Frage wo ich diese bekomme,wird mir gesagt spaeter.Wirklich spaeter gibt mir der Polizeichef 2 passende Birnchen kostenlos.
    Es gibt wieder Tee, Pato spielt Gitarre.Gesprächsversuche mit den Polizisten und den hier einsitzenden Gefangenen, die besser englisch sprechen als ihre Aufpasser.Ein lustiger Abend.
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    9.11.09 Von der Polizeistation in Kharnewal ging´s morgens natürlich mit Eskorte weiter Richtung Lahore.
    Auf dem Weg lässt sich die Eskorte abfallen, keine Stationen und Straßensperren mehr – wir sind quasi wieder frei.
    Am Straßenrand essen wir im Stehen die Reste des Vorabends, die Thomas nochmals aufwärmt. Dann verabschiede ich mich,denn ich habe noch kein Visa fuer Indien.werde es in Islamabad beantragen.
    Grüne Autobahnschilder Richtung Islamabad,doch die Freude hielt nicht lange an.An den Ticketautomaten werde ich gestoppt und mir wird erklärt,daß die Autobahn für Motorräder zu gefährlich seien.Ein Anderer sabbelt etwas von,nur Bikes über 1000cc,nach dem er mich über Heikes Kubik ausgefragt hatt.Naja die finden keine Erklärung warum ich nicht auf die Autobahn darf und so können sie nur sagen - ist nicht erlaubt! - Die Bestimmungen sind für landesübliche Motorräder gemacht.Da haben wohl einige wieder nicht mitgedacht!
    Egal,so gegts über den nationalen Highway Richtung Islamabad,was wesentlich anstrengender ist,denn man muß durch die chaotischen Städte durch.So verließ mich allmählich die Lust Islamabad noch am selben Tag zu erreichen.Gegen 19.30 hatte ich dann genug von dem Zirkus und ich kehrte in ein Hotel ein.Beim Nachfragen was ein Zimmer kostet bekomme ich zur Antwort 3000.Ich muß wohl sehr entsetzt geschaut haben,denn der Potier fragte gleich was ich denn ausgeben wolle.Ich entgegnete 1000,denn ich hatte keinen Bock mehr weiter zu suchen und mir war kalt.Er meinte,daß er es arangieren könne.So lag ich etwas eine halbe Stunde später auf meiner angemieteten Matratze,meine Batterie war schon auf Notstrom geschaltet und das heiße Wasser das mir zu Verfügung stand lockte mich erst am nächsten morgen.

    10.11.09 Kharian ca.120km vor Islamabad.Kurz nach 8Uhr früh losgefahren um das Visa am selben Tag beantragen zu können.Gegen 10Uhr,nach einigen Check-Points,Ankunft im Rose-Garden-Camp.P1000746Ein freundlicher Schweitzer Radler klärte mich über die Visabedingungen und über das Camp etwas auf.Zu meinem Erstaunen mußte ich erfahren,daß das Visa etwa 10-14 Tage dauern würde und man das Antragsformular nicht handschriftlich ausfüllen darf,man außerdem nur mit einem speziellen Shuttles-Bus ins Gebiet der Botschaften kommt.Das war mir zuviel Akt für den selben Tag,da ich davon ausging,daß die Botschaft spätesten um 12.30 schließt.P1000754

  • Indien - Sadhus & Babas

    1 E / 69 indische Rupies
    24.11.09 Bei den indischen Grenzformalitäten mußte ich einen„Gesundheitscheck”über mich ergehen lassen,bei dem ich nur irgendwas auf englisch gefragt wurde und ich mit einem etwas lauteren WAS! antwortete.Daraufhin der Beamte mich anschaute,alles ankreuzte und mit einem OK mir den Wisch in die Hand drückte.Weiter gings zur Coustom.Das übliche Prozedere wenn man mit einem Fahrzeug in Länder außerhalb Europas einreist.
    Bei aufkommender Dunkelheit war genug gefahren für diesen Tag,keine Lust mehr weitere Kilometer abzureißen.So kehrte ich in ein etwas außerhalb liegendes Hotel ca. 50km südl.von Amritza ein.Nach den Verhandlungen über den Zimmerpreis (Anfangs wollte er 700 Rupies,wir hatten uns dann auf 400 geeinigt.Was immernoch sehr teuer war,aber ich wollte nur noch essen und pennen) konnte ich Heike in einem abschließbaren Raum parken.Nach Essen und Duschen hatte ich mich dann gleich hingelegt.Kurze Zeit später klopfte es an meine Tür und der “Portier“sagte mir etwas,daß der Chef mir das Geld gerne wieder zurückgeben wolle.Ich etwas verdutzt wie das wohl gemeint war nahm das Geld und legte mich wieder,mit dem Gedanken ob ich das Zimmer räumen sollte,schlafen.
    25.11.09 Als ich am nächsten Morgen sehr Früh weiterfuhr und alle sehr freundlich waren wußte ich:es war ein nettes Welcome!
    Tagesziel:Agra,ich mußte die Räder rollen lassen!Der indische Verkehr ist sehr anspuchsvoll,d.h. mit allem Rechnen.
    An Delhi bin ich recht gut vorbei gekommen (Ringroad)nach einigem durchfragen hatte ich einen "Ambassador"getroffen der mir ca.30km den Weg vorausfuhr und ab Ashram war Agra ausgeschildert.
    Ca.120km vor Agra,es war wieder dunkel geworden,hielt ich an`ner Tanke um mein Visier zu reinigen und bei dieser Gelegnheit wieder voll zu tanken.
    Wen sehe ich vor mir an der Zapfsäule,Roel der Holländer mit seiner Afrika-Twin.Nach etwas Geplauder sind wir dann gemeinsam weiter.
    Erste Agra-Übernachtung in einem Hotel mit Innenhof(250 IR).Am nächsten Morgen Wechsel in die Shanti-Lodge(150IR)auch mit Hof und außerdem Rooftop mit schöner Aussicht auf`s Taj-Mahal.
    Am 28.war freier Eintritt ins Taj.So konnte ich es auch mal von innen sehen.Hatte mich zuvor immer geweigert den Eintritspreis von stolzen 750 Rupis zu zahlen.Von Indern wird nur 20 Rupies verlangt.In Südostasien ist es üblich,daß Ausländer einen höheren Preis zahlen,doch diesen kraßen Unterschied habe ich noch nirgends gesehen und wollte ihn auch nicht unterstützen.
    Tags zuvor waren wir in der Frühe auf die andere Seite des Flußes gefahren,um diese Bilder vom Taj und unseren Maschinen zu bekommen.

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    Einige Tage später habe ich Heike`s Auspuff schweißen lassen (war seit Iran kurz vor dem Topf durch)und mir andere Spiegel besorgt (die Iranischen taugten nix).Als ich auf der Suche danach in einem etwas nobleren Royal-Enfield Shop diese alte Harley„gefunden“hab.

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    Die ganzen Tage in Agra nutzte ich um meinen Blog auf neusten Stand zu bringen.Seit der Türkei war mir das nicht möglich (U-tube gesperrt,in Pakistan die Combys lahmer als ne Schnecke auf Rohypnol).

    8.12.09 Die ca.700km nach Udaipur (James Blond-Octopussy)ließen sich gut fahren.Bis Kishangarh (30km vor Ajmer)indische Schnellstrasse d.h.Fahrbahnen getrennt doch mit verschiedensten Tieren und entgegenkommenden Fahrzeugen ist jederzeit zu rechnen.Gestartet um 7 Uhr – Ankunft 18 Uhr bei Sonnenuntergang.Für Indien ein guter Tagesschnitt!
    Bin wieder ins Nukkad-Guest-House.Günstig(100IR)und Parkmöglichkeit innerhalb des Hotels vorhanden.
    Der Wasserstand des Lake Pichola ist,seit ich vor 3jahren hier war,ca.um 3 Meter gesunken.Rajastan,die Wüstenprovinz,hat Wasserprobleme.
    Die Farben und Kleider des rajastanischen Alltags schimmern vor dem Hintergrund der Wüste - schwere Turbane,flatterndes Scharlachrot,Sonnenblumengelbe und Safranfarbene Saris und Kopftücher.
    Das alles ist nicht nur dekorativ,sondern spricht auch eine eigene Sprache,die das strenge Korsett der rajastanischen Gesellschaft widerspiegelt.
    Die Farbe des Turbans signalisiert die Zugehörigkeit zu einer Kaste,Religion oder Berufsstand.Rajputen tragen traditionell Safran,die Farbe der Ritterlichkeit.Bramahnen tragen Pink,Daliten Braun und Nomaden Schwarz.Wie der Turban gebunden ist,zeigt den sozialen Stand und Herkunft des Trägers.
    Verheiratete und ledige Frauen tragen fröhliche Farben wie Rosa,Rot oder Gelb.Darin verbirgt sich jedoch noch mehr Symbolik.Eine Kombination aus Rot und Gelb kann nur von Frauen getragen werden,die einen Sohn geboren haben.
    Verheiratete Hindu-Frauen werden als „vergeben“ gekennzeichnet – Armreifen,Zehenring und eine feine zinnoberrote Linie im Scheitel. (Quelle: LP)

    11.12.09 Morgens 7 Uhr Udaipur verlassen.Wollte endlich in den Süden-Kokosnüsse,Sonne,Palmen und Mehr.
    Die ca.800km bis Thane (bei Mumbai)ließen sich ohne nennenswerte Vorfälle gut fahren.Die verpaßte Abfahrt bei Panvel habe ich zum willkommenen Anlaß genommen nicht über die 17 (Landstr.)sondern weiter auf der 4(Schnellstr.)nach Pune zu fahren.Nach kurzer Zeit mußte ich feststellen,daß es sich hierbei um einen,auch für Motorräder,kostenpflichtigen Express- Highway handelt. Verständlicher Weise hatte ich nach 12 Std.Fahrt kein Interesse auf der Landstraße rum zu zockeln.Als sich das Personal an einer Mautstelle uneinig war wie sie mit mir verfahren sollten bin ich einfach weiter.(Üblicherweise können Motorräder in Indien kostenfrei,links,an den Zahlhäuschen vorbeifahren).Die Uniformen mit Moped,die mich später sahen,machten sich keine Mühe mir nach zu fahren.Wie auch mit irgendwas zwischen 100 und 200 cc.So konnte ich weitere 150km bis Pune zügig rollen lassen.Nach weiteren 250km auf der 4 irgendwo zwischen Kolhapur und Nipani,es war mittlerweile Nachts gegen 3Uhr sah ein Bushaltestellen-häuschen so einladend aus,daß ich nicht mehr weiter wollte.Wußte,daß es demnächst von der 4auf Dorfstr.gehen würde und es nix bringt wenn ich morgens Früh in Goa/Arambol einrolle.Mit Plane und Isomatte,1200 gefahrenen Indienkilometer im Rücken legte ich mich neben Heike an der Bushaltestellezum schlafen.
    12.12.09 Noch vor Sonnenaufgang wurde ich von herumtobenden Kindern wach,die interessiert mich und das grüne Rießen-Motorrad bestaunten.Pennen nicht mehr möglich!
    Die letzten ca.150km hattens jedoch in sich.Schlechte,schmale Strassen ermöglichten kein schnelles Vorankommen.Dafür idylisches Dorftreiben und schöne Bergstrassen!
    Vormittags Ankunft in Arambol(Guesthouse Vailankanni,150 Rp)absatteln und auspennen.Mittags 1. Alk seit der Türkei- 3 Flaschen Fosterwaren genug!
    Abends besuchte ich den Overlander Mehmet der mit seiner KTM nach Indien gefahren ist.Geschichten und Infos gabs jede Menge zu berichten.
    14.12.09 Weiterfahrt nach Gokarna(150km),in s Shastri s Guest House (80Rp.)
    15.12.09 Fahrradkauf (2200Rp.)in Kumta,so hat Heike jetzt Unterstützung bekommen.Will für Kurzstrecken Heike nicht belaßten.Sie hat sich etwas Ruhe verdient.
    31.12.09 Jorge,der Spanier der mit mit 2CV (Ente)um die Welt reist (hatte ihn in der Tuerkei kennengelernt),ist mit 2 Freunden in Gokarna angekommen.
    22.02.2010 Bin immernoch in Gokarna!
    Hatte einige Ausflüge in das Umland unternommen.Noch zweimal war ich mit Heike in Arambol (Goa)um Bekannte zu Besuchen,dabei habe ich wieder Marco getroffen (zuvor in der Türkei)der jährlich mit seinem umgebauten Bus nach Indien fährt bike-and-bus-to-india@gmx.de
    Auch meine einstige Begleitung durch die islamischen Länder Thomas und Christin wieder getroffen,und einige andere die ich nicht alle aufzählen kann.
    Ein anderes mal per Zug mit dem Wiener-Hans,einem Indien-Freak,nach Hubli(4 Tage).Hubli
    Mit Heike und "Punky" Tagesausflug zu den Jog-falls.Jogfalls
    Das Shivrathri-Fest ist endlich vorüber(Gokarna ist Shiva-Pilgerort)und es kehrt endlich wieder"Ruhe"ein.
    Hatte ab Weihnachten 09 für über 6 Wochen Beschwerden mit meiner Schulter.Die Schmerzen waren Zeitweise so extrem,daß ich nicht schlafen konnte.Bin dann doch zum Arzt,mit Schmerzmittel konnt ich wenigsten pennen.Das ganze ist jetzt gute 2 Monate her,was immer es war oder woher es kam,ich hoffe das es jetzt ausgeheilt ist.
    Gokarna und das Umland.
    Der Österreicher Harald,von Beruf Goldschmied,hat mich in die Materie des Silberschmiedens eingeführt und bei einem kleinen Ausflug nach Kawa (60km nördlich von Gokarna)half er mir die nötigen Werkzeuge,die ein Anfänger braucht zu Besorgen.
    Danke Harald!
    Werde versuchen das Silberschmieden weiter zu erlernen,hatte vor 3 Jahren schon in Udaipur mit Silberschmieden geredet die mich Unterrichten wollen.
    Gestern ist der Spanier Gorge mit seiner orangenen Ente Richtung Madras los.Georges AbfahrtHatte ihn in der Türkei kennengelernt.Da wir Mailkonntakt stehen hatte er den Weg nach Gokarna ins Shastris-Guesthouse gefunden und ca.einen Monat als mein Zimmernachbar verbracht.
    Bei einer Fahrradtour zum Honey-Beach,liegt etwas verlassen,außerhalb (einsamer Traumstrand)wurde Gorge`s Rucksack gestohlen.Es hatte sich jemand unbemerkt über die Felsen von der Seite angeschlichen und in einem unachtsamen Moment den Rucksack gepackt.Gorge hat es erst ein paar Minuten danach gemerkt.Danach war guter Rat Teuer.Eigentlich wollten wir einige Tage an diesem Strand verbringen,hatten Zelte Kochzeug Wasser kurzgesagt das nötigste das man für 4-5 Tage braucht dabei.Honey-BeachDoch nach einigem Überlegen haben wir Wort-wörtlich die Zelte abgebrochen,denn ständig auf die Sachen aufzupaßen,da wird ein Traumstrand zum Alptraum.
    Gorge,die Sache nagt an mir und ich werde diesen Bastarden (wir hatten erfahren das die das öfters abziehen)eine Lektion erteilen.Sollen sie mich beklauen!Das"Packet" wird Rum mit Cetamin und `ne Flasche Petrol mit Zucker und einigen Schnickschnack,damit`s nach was aussieht enthalten.ich hoffe es findet sich jemand der mich begleitet.Gibt leider sehr viele sensible Häschchen hier.(Yogis,Ying&Yang und der ganze verweichlichte Rotz).
    Mein nächstes Ziel ist nochmals Arambol.Gibt einiges zu erledigen,außerdem will ich einen Silberschmied kennenlernen.
    Morgen gehts nochmal nach Kawa zum Einkaufen.werde mit dem Wiener Hans ein 20kg Packet nach Österreich schicken.erstes kg kostet 550- jedes weitere kg 150 Rupis.Daher ist es besser die maximalen 20 kg aus zu nutzen.
    13.02.2010 Nach 2 Tagen Packen,Putzen und Sortieren bin ich nach genau 3 Monaten Aufenthalt in Gokarna endlich losgekommen.
    Jetzt heisst mein Ziel,Berge.Ich meine richtige Berge und hier im Norden Indiens findet man bekanntlich die Höchsten.Mal sehen wie`s wird!?Hoffentlich nicht zu kalt,habe kein Winterzeugs mit.
    Zwischenstop in Arambol,den ich mir hätte sparen können.Z.Z.Russenverseucht.
    14.03 Nacht`s/Morgend`s 4 Uhr Weiterfahrt bis ca.170km vor Achmedabad.Nach einem Total-Stau musste ich durch nicht weggeraeumten Leichen und Leichenteile fahren.Ist mir ein Rätzel warum sie die Leichen zuletzt Beseitigen.Egal,jedenfalls ist mir die Lust am Weiterbrettern vergangen.So machte ich an einem Truck-Stop halt,genehmigte mir Speiss und Trank und eine Platz für Heike und mein Moskito-Dom war schnell gefunden.P1010335
    15.03 ca.7.00 Weiterfahrt nach Udaipur.Hier wollte ich eigentl.länger verweilen,doch die Temperaturen steigen auch hier unermüdlich.P1010330
    17.03 6.00 die Fahrt nach Agra war recht easy,da die Strassen mittlerweile in für Indien in hervorragendem Zustand sind.ca.17.00 Ankunft in Agra.Im Shanti-Guesthouse wieder Unterkunft gefunden.Die abgelagerten Sachen noch vorhanden!
    22.3. Morgends 7 Uhr Start in das 430km nördlicher liegende Almora.Die Strassen teilweise sehr schlecht.So kam ich erst am späten nachmittag an.In Papasali bei Shekar fand ich,dank Schurschs Tip,ein Zimmer mit sicherem Abstellplatz für Heike.
    Wie mir später mehrfach erzählt wurde gehört Benzinklau hier zum lokalen Sport.
    24.3. Mit Manu dem Schweitzer,Gustel dem Österreicher und Jasmin der Berlinerin Start zu einer mehrtägigen Motorrad-Tour unbestimmter Dauer. Richtung:Weiße Berge.
    Wie sich rausstellte stimmt es was mir Ulli zuvor mitteilte,daß man in den Bergen einen Durchschnitt von ca.25km/Std. Fährt (oder weniger).Ulli – Grüße an Dominic und Shekar sind ausgerichtet!
    Die Fahrt von Almora nach Bageshwar:Straßen recht gut,allerdings stellte sich schnell heraus,daß Gustel der Fahrer und Manu der Beifahrer und Eigentümer der Enfield kein gutes Gespann sind.Manu hatte wegen fehlender Fahrpraxis den Gustel ans Steuer gelassen.Natürlich wollte der sich nicht dauernd Vorschriften machen lassen wie er zu Fahren hat und so kam`s unweigerlich zu Reibereien.Die endeten damit,daß Gustel von Bageshwar mit dem Sammeltaxi zurückfuhr und Manu etwas mehr Routine auf dem"Nachhauseweg"bekam.
    Ich fuhr mit Jasmin weiter Richtung Song,was sich allerdings als Sackgasse herausstellte,denn die Strasse wurde immer schlechter.Das wollte ich Heike nicht zumuten,2 Personen Berg hoch über Stock und Stein.So drehten wir vor dem Dunkel werden um und erreichten Bageshwar bei Dämmerung.
    25.3. Nach dem Studieren der verschiedenen Landkarten beschlossen wir Tags darauf Richtung Osten zu Fahren bis KarnaprayagP1030063(Strassenzustand:Geht,doch wegen etlicher Baustellen und Durchquerung vieler kleiner Ortschaften sehr Zeitraubend),dann nach Norden.Die Tagesetappe endete in Chamoli,wo wir ein günstiges und sauberes Zimmer (200Rs.)fanden.
    26.3. Kurz Hinter Chamoli ging`s dann richtig Bergauf.Geil!
    Mittagspause in Josimath.Nach den Angaben einiger Befragten erfuhren wir,daß die Strasse nach Tapovan "gut"sei und so ging`s noch weiter in die Berge.Bei Lata,etwas hinter Reni,war dann Ende Gelände,denn es gab kein Gasthaus zum pennen und draußen übernachten ist zu dieser Jahreszeit nicht angesagt,denn zu kalt.So fuhren wir bis Tapovan ca.15-20km zurück.Hier gab es für 200 Rs.ein Zimmer.
    27.3. Wir beschlossen mal einen Wandertag einzulegen,denn zu Fuß sind die Berge auch nicht zu verachten!Für Jasmin war das allerdings etwas viel,3 Tage als Sozius und danach gleich auf die Berge!?Naja ,war trotzdem lustig.Gegen Nachmittag verschlechterte sich das Wetter und wir machten uns auf den Rückweg.In Tapovan hungrig angekommen,so gingen wir direkt zum Momo-Dealer(Momo=Teigtaschen).Nach dem Abendessen verließen wir das kleine gemütliche Lokalund ich traute meinen Augen nicht,wer steht da vor mir hier am "Ende der Welt",Pato der Spanier.Overlander.Wir hatten uns in der Türkei auf dem Rainbow gesehen,uns in Pakistan wieder getroffen sind im Konvoi zusammengefahren und hatten uns kurz vor Lahore getrennt,denn ich mußte wegen Visa nach Islamabad.Nach einigem Talk und Cay verabschiedeten wir uns auf ein eventuelles Wiedersehen in Nepal.P1030158
    28.3. Rückfahrt.Kurzer Stopp bei Patos VW-Bus erneute Verabschiedung mit besten Wünschen.
    Jashimath schnelles Mittagessen.Während der Rückfahrt besprachen wir ob es sinn machen würde noch einige Wasserfälle zu besichtigen.Gemeinsam kamen wir zu dem Entschluß,daß es besser sei nach Almora zurück zu fahren und ev. mit besserer Ausrüstung (um nicht auf Hotels angewiesen zu sein)eine neue Tour zu Starten.
    Da ich die Strassen etwas kannte kamen wir recht zügig voran und waren kurz vor dem Dunkel werden in Almora.
    Tagsdarauf ließ mich Jasmin wissen das sie Ruhe braucht.War wohl etwas viel für einen verwöhnten Stadtmenschen.
    Trotzdem,Danke Jasmin für die schöne Zeit!
    7.4. Packtag
    8.4. 7.00 Start nach Agra.10 Std.später Ankunft,antürlich wieder in der Shanti-Lodge,wo meine Sachen gebunkert sind.
    10.4. Tagesfahrt mit dem Zug nach Delhi um mir einen neuen Vorderreifen zu besorgen.In Carol-Bag recht zügig einen 21ziger Vorderreifen für 1500 Rs. Erworben.2 Std.Wartezeit am New-Delhi Bahnhof,dann geschlagene 6 Std.Rückfahrzeit für die 200km.
    Ja,in Indien kann man das Leben in vollen Zügen genießen!
    14.4. Erneute Zugfahrt nach Delhi um mir die Stadt etwas genauer und in „Ruhe“ anschauen zu können.Das mir der Ruhe ist natürlich so ne Sache in`ner Stadt wie Delhi,wo derzeit für die Commonwealth-Games,die im November stattfinden,alles auf „Hochglanz“gebracht wird.
    6 Übernachtungen in der klassischen Absteige Namens Navrang-Guest-House 150Rs./Tag waren dann genug.Etliche Traveler wiedergetroffen.Wegen Vulkanausbruch in Island saßen einige Überflieger fest.Egal,nicht meine Sorge.Was mich an Delhi am meisten nervt sind die penetranten Bettler.Einer ging mir auf den Sack und faßte mich dann noch an,daß ich ihn weggeschupste.Der fiel daraufhin rückwärts auf den Gehweg.Zum Glück ist nichts passiert,denn er bestand nur aus Haut und Knochen.Nix wie weg,denn ich merkte,daß ich immer agressiver wurde.Die Bettelkönige schauen ganz schön dumm wenn sie mal einen tritt in den Arsch bekommen,das sind die nicht gewöhnt.
    20.4. Zurück nach Agra.Am Helm Befestigung für Camera machen lassen.
    Mit einem Rikshafahrer eine Abmachung getroffen,kostenloses rumkutschieren,dafür muß ich einige Geschäfte besuchen.Pro Geschäft kassiert er 20Rs.Läuft recht easy,so lasse ich mich über Marmor-einlegearbeiten,Tepichknüpfen und einiges mehr„aufklären“
    24.4. 6.00 Start Richtung Butwal/Nepal.Überquerung von Mother Ganga bei Faizabad.Irgendwie nicht mein Tag,habe es nur bis ca.30km vor Basti geschafft.Das durchfahren von Indiens großen Städten ist sehr nervenaufreibend,außerdem hatte ich die Nacht zuvor kaum geschlafen.Die Paracetamol hatten auch wenig geholfen.Egal,habe in der Dunkelheit dann bei einer Tanke mit Restaurant eine Schlafmöglichkeit gefunden.
    25.4.2010 Bin jetzt 1Jahr auf Tour!Wurde von der Sonne geweckt und nach anschließender Katzenwäsche,kurzem packen wieder auf die Heike.P1030399Bei Gorakhpur gings dann Richtung Norden zur Grenze.Das Einreiseprozedere ging recht schnell von statten.Auf Nepalesischer Seite mußte ich zum Coustom-Chef,dennich brauchte genaue informationen wielange Heike in Diesem Nepal bleiben darf.6 Monate,dann muß sie rauß.Dafür hat man als Overlander mit Carnet das Privileg nicht 100 Nepalrupie pro Tag zahllen zu müßen.

  • Nepal, Bangladesh,Thailand,Malaysia&Cambodia

    In Nepal angekommen!Große unterschiede?Naja,das Petrol ist etwas teurer (80 Nepal Rs. )1E-93 Nepal Rs.Man Begrüßt sich auch hier mit einem Namaste und etliche Produkte sind von Indien importiert.Doch natürlich gibts unterschiede,Gesichter der Leute,sie sind mehr Chinesisch/Tibetisch/Mongolisch oder einfach Nepalesisch.Außerdem sind viele von diesem Bergvolk etwas kleiner von Statur als der Durschnitts-Europäer,dafür recht kräftig.Naehe Durbar Square
    Ankunft in Kathmandu bei Abenddämerung.Das Hotel,das ich vor 3 Jahren besucht hatte war belegt und außerdem hatte sich der Zimmerpreis von 150 auf 400 erhöht.So ging ich nach einigem Suchen in eines nähe Freak-Street,Doppelzimmer für 250,allerdings ohne Abstellplatz für meine Kleine.Nach 2 Übernachtungen zog ich um ins Satkar-Guest-House für 200 Rs.und guter Abstellmöglichkeit für Heike.Auch versicherte mir der Besitzer,daß es kein Problem sei Heike länger zu parken,denn ich werde ohne sie nach Thailand fliegen.Von BKK aus will ich dann überland nach Shanghai um von da aus nach Japan überzusetzen.Der Rückweg nach Thailand ist per Flieger geplant mit Zwischenstop in Taiwan oder Philipinen.Mal sehen,muß das mit der Regenzeit noch genau abchecken ev.auch umgekehrt.
    05.05 ROTE BRUTEs geht garnix bzw.jeder muss gehen.Es fahren keine Busse,mir wurde abgeraten selbst nach Pokara zu fahren,kein Petrol,einige Geschaefte sind Abends zwischen 18 und 20 Uhr geoeffnet.
    i.m.warte ich bis die Botschaft Bangladeschs öffnet,denn ich werde ein Visa beantragen und schnellst möglich dieses Nepal verlassen.Muss ja in 5 1/2 Monaten wieder hiersein um Heike abzuholen.Wenn sich bis dahin die Situation verbessert hat werde ich mir gerne die Berge hier anschauen,obwohl sie teilweise Mondpreise haben.Doch wenn mans weiss kann man sich gut selbst versorgen.
    8.5. Der Streik ist endlich vorbei.Visa in der Tasche (60 Tage-36 $)und bei Biman-air bin ich ab 12. auf der Warteliste.Ticket KTM - (4 Wochen)Dakar - Bkk,fuer Runde 350$.
    Treffe mich um 12Uhr mit dem Österreicher Alois bei dem ich ev. Heike trocken unterstellen kan.
    13.5. Ich hatte Hans,den ich vor 2 Jahren in dem kleinen idylischen Fischerdoerfchen Namens Pattaya kennengelernt hatte,vom Airport abgeholt.Auf dem Rückweg kamen wir in heftige auseinandersetzungen von der Polizei und den roten Maoisten.Hans mußte wegen des Tränengases vom Motorrad absteigen und sich ne sichere "Unterkunft"suchen.
    Ich war mit Heike beschäftigt und während die Steine flogen wendete ich auf engstem Raum und fuhr in eine Hofeinfahrt mir großem Tor,das anschliessend geschlossen wurde.Nach einer Weile zogen sich die Uniformen etwas zurück und ich sagte Hans per Telefon,das es besser währe den Ort schnell zu verlassen.Wir trafen uns und beim weiterfahren sahen wir etliche umgestürzte Autos und auf der Strasse jede Menge Glas,das von zerstörten Autoscheiben stammte.Uns war körperlich nicht viel passiert,außer das bei unser Wiedersehen gleich die Tränen kullerten.
    Habe Vorgestern zwei Deutsche aus Trier kennengelernt die mit ihrer LC8 nach Kathmandu geflogen sind.Sie bleibt nur `ne Woche,Er fährt die "Nordroute"zurück - Viel Spass!
    Es beginnen ca.5 Monate ohne Heike.

    Bangladesh

    14.5.2010 Von KTM/Nepal nach Dhaka 1 Std.Flugzeit.Ticket von GMG-Air nach Bangkok (BKK)mit 3 Wochen Stop-Over 350 USD.Auf dem Flug konnte ich Erste Klasse geniessen.
    Hier ist das Wetter mitte Mai schwül-heiß und Menschenmassen,Armeisen gleich,kämpfen ums Überleben.
    Will man Vergleichen,ähnlich wie Indien,nur der Überlebenskampf etwas härter.Nix shanti,schanti...Hier wird öfter gestritten vorallem die Riksha-Fahrer sind teilweise sehr agressiv.P1030680
    Mit Essen und Trinken sollte man etwas vorsichtig sein.Es gibt hier Krankheiten die in Old-Germany nur einen lateinischen Namen haben,was nicht`s gutes bedeutet.
    18.5. Nach 4 Tagen Dhaka bin ich jetzt etwas auserhalb der Stadt in .Werde nach Chittagong fahren und mal sehen was die Traveler-Szene da so mach Narayangonj bei einem Freund.
    21.5. Vor zwei Tagen hat es Angefangen zu regen und wenn`s hier runtermacht steht in Null Komma Nix alles unter Wasser.Ich war zu dieser Zeit in Dhaka,mit der Moto-Riksha ging`s bei stroemenden Regen quer durch die Hauptstadt zur Bushaltestelle.Problem,bei der Riksha ging der Scheibenwischer nicht bzw.war keiner mehr vorhanden und ausser das es wie aus Eimern goss hatte die Dunkelheit eingesetzt.Ob die Fahrzeugbeleuchtung halbwegs o.k.war hatte ich beim Einsteigen nicht beachtet.Irre Fahrt!Weiss nicht ob die hier mit Fledermäusen verwandt sind,jedenfalls bin ich heil angekommen.
    Fahrt nach Chittagong bzw.Cox-Bazar wegen Orkan-Warnung abgesagt.
    Interessantes Land!!!
    Doch man sollte nur ausgeschlafen aus den Haus gehen!
    Gerne wieder!
    Allerdings werde ich mir nächstes mal mehr Zeit nehmen.
    Nach 3 Wochen Bangla Weiterflug nach BKK.
    Wegen Stornierung des Fluges (GMG-Air)kann ich,etwas verspätet,aber dafür mit der Thai-Air fliegen.

    Thailand oder Siam

    Sawadee!
    Man schreibt hier das Jahr 2553 nach Buddha.
    4.6.2010 Am frühen Abend Ankunft am neuen Flughafen.Fahre gleich mit dem Bus nach Papaya.Werde die Lage erst einmal abchecken.
    Hans holt mich von der Busstation ab und wir ziehen etwas um die Häuser.
    Am nächsten Tag miete ich mir ein Arpartment für 3000 Bath+/Monat.
    Will hier die sogenannte Zivilisation geniessen.
    7.6. Morgends um 6 Uhr mit dem Bus nach BKK.Ankunft ca 10 uhr (120km)
    Als erstes Besuche ich das Pan-Tip-Plasa.Mein Schleppi soll eine neue 500 GB Festplatte bekommen,außerdem will ich das W7 als zweites Betriebs-System ausprobieren.P1030849
    Die Zeit rennt,fahre mit dem Boot richtung Banglampoo.Die Khao-San-Road wird immer verrückter.Jede Menge neue kleine Verkaufsstaende aber z.Z.wenig Touries.Über den Chao Phraya gehts per Fluss-Taxi nach China-Town.Hier hat sich in den letzten 2 Jahren "nix"geändert.
    Von Ekamai gehts mit dem Bus zurück nach Papaya.
    Scooter habe ich jetzt fuer 100 B/Day.
    In 3 Wochen gehts mit der Eisenbahn nach Malaysia.
    Es ist gerade Regenzeit und es bietet sich geradezu an,hier in Pattaya wo "alles"zu haben ist,eine Travel-Pause zu machen.Ausser einigen Ausflügen nach BKK und Fahrradtouren mache ich nicht viel.Es ist die Zeit malwieder alles auf Vorderman zu bringen.
    3.04.2010 Einkaufstour in Bangkok,anschliessend 20 Std.Zugfahrt nach Penang/Malaysia,denn bei Einreise gab`s nur eine 30 tage Aufenthaltgenemigung.So bin ich jetzt auf dem allseits "beliebten" Visa-Run.

    Malaysia

    Kurz nach meiner Ankunft in George-Town,war gerade zum Geldwechseler unterwegs,treffe ich Gorge,den Spanier,den ich schon mehrfach auf meiner Asienreise getroffen habe.Er will seine Ente in einer Woche nach Australien verschiffen.Hierzu muß er sie gründlich reinigen,so die Einreisebestimmungen fr Fahrzeuge.
    Wir geniessen zusammen in George-Town/Little India das indische Essen.
    Morgen will ich zur Thai-Embassy um ein 60-Tage-Visa zu beantragen.
    5.07. Bus Nummer 10 fährt naähe Thai-Embassy,60 Tage Visa z.Z.kostenlos.
    Da am Mittwoch Feiertag ist werde ich schon Morgen mit dem Zug wieder nach Bangkok fahren (104 Ringit).

    Wieder Thailand

    6.07. Die Zugfaht nach Bangkok ist Nachts 10 Std.unterbrochen.Erklärung gibts keine.
    Lerne im Zug Max kenne.Er war oft und lange in Almora/Indien,so kennen wir die gleichen Traveller.
    7.07 Da der Zug mit 10 stündiger Verspätung erst gegen 22 Uhr in BKK einläuft verbringe ich die Nacht im R.S.Guesthouse (150 Bath)
    8.07. Komme am späten Nachmittag in Papaya an.Binge mein Fahrrad gleich zur Reperatur.Das Radlager hatte sich in Teile aufgelößt.
    9.07.Bin jetzt wieder mit meinem Fahrrad unterwegs!
    25.07. Langsam reicht es mir mit diesem Thailand,denn mittlerweile recht teuer und es lockt vieles zum Einkauf.Ich vergleiche oft mit Indien,dort ist es sehr preiswert und man kauft wenig,da nicht viel Auswahl an westlichen Sachen.
    Werde Anfang August meine Wohnung aufloessen und Ulli in Pai (Nord-Thailand)besuchen.
    So,das mit dem Besuch von Ulli war nix,hatte zuviele Probleme in diesem Thailand

    Cambodia

    15.08 Einreise nach Cambodia (Tourist-Visa,30 Tage - 1200 Bath)Koh Kong/Cambodia
    3 Tage Koh kong dann gings mit dem Bus nach Phnom Penh.
    In Capitol gilts Zimmer ab 3 USD.
    20.8.Flug über BKK nach Kathmandu/Nepal 449USD +25UDS Flughafengebuehr

    Wieder Nepal

    21.08.Ankunft in KTM/Nepal die Visagebuehren hier:
    15 Tage - 25USD,30 Tage - 40USD,90 Tage - 100Usd
    Es regnet jeden Tag,doch ich bin froh wieder hier zu sein!Endlich malwieder soziale Preise.
    28.08 Sonniger Tag,kann endlich malwieder den Foto auspacken.
    Rivana bietet sich an als Führer zum Affentempel
    5.Okt.2010 Die Regenzeit ist endlich zu Ende.
    Nach ca.6 Wochen geht mir Kathmandu ziemlich auf`n Sack (unötige Huperei wie in Indien und auf der Strasse wird man dauernd angerempelt).
    Hatte nur einen Ausflug mit Heike Richtung Kodari,Chinesische Grenze (Tibet) Unternommen,konnte jedoch mein Tagesziel,Kodari,wegen Erdrutschen nicht erreichen.
    Habe in den letzten Wochen einige Gold-und Silberschmiede kennen gelernt und ihnen bei ihrer Arbeit ueber die Schulter geschaut.Sehr interessant was sie aus einem Klumpen Metall so alles machen.
    Meinen Reisepass habe ich gestern bei einem Visaservice abgegeben 7200 Rupies fuer ein 6 Monats-Visa.Auf meine Nachfrage,ob ich nächstes Jahr nach meinem Indienaufenthalt nochmals ein 6 Monats-Visa bekomme wurde dies verneint.
    Es sieht so aus als muessen Indien-Freaks,Dank neuer Einreisebestimmungen,nach jedem Aufenthalt ihr neues Indien-Visa in einem anderen Land machen!?
    8.Okt. Heikes Räder rollen Richtung Pokhara(200km von KTM entfernt).
    kurz vor Pokhara biege ich rechts nach Begnas ab,wo ich drei nächte verbringe.
    Pokhara selbst ist ein Tourie-Kaff mit dem dazu gehörigen Nepp.
    Am 11.fahre ich über Pokhara nach Beni.Allerdings stellte sich nach 30 km heraus,daß Beni doch etwas weiter ist als erwartet,so drehe ich ab.Hatte seit KTM nicht mehr getankt und keinen Bock in den Bergen ohne Petrol da zu stehen.
    Die Tage in KTM vergehen Dank der interessanten Silberschmiede-Arbeiten und meiner äußerst freundlichen und hilfsbereiten Lehrer wie im Fluge.
    19.Okt. Erhalte Abends wie verabredet meinen Reisepass mit dem 6-Monats-Indienvisa.P1040261
    20.Okt. Da ich schon 2 Tage zuvor mit Packen begonnen hatte kann ich um 6.30 Uhr Morgends Richtung Agra starten.
    Einige Kilometer vor der Grenze komme durchquere ich ein Gebiet Namens Lumbini (Geburtsort von Buddha)
    Am Grenzuebergang Sunauli bekomme ich auf Nachfragen die Mitteilung,dass ein Fahrzeug mit Carnet-Einreise pro Kalenderjahr 180 Tage in Nepal bleiben darf.
    Dank der freundlichen Silberschmiede werde ich gerne wieder kommen!

  • INDIA II

    1 Euro - ~60 Rupies
    20.10.2010 Einreise nach Uttar Pradesh/Indien. Geldwechsel zu einem vernünftigen Kurs auf indischer Seite nicht möglich.
    Fahre über Gorakhpur,doch bei Ankunft ist es schon nach 16.00Uhr und wie üblich in Städten Stopp-and-Go Verkehr. Keine Nerven hier eine Bank oder Geldwechseler zu suchen. Also weiter Richtung Westen,der untergehenden Sonne nach. Übernachte am selben Truckstopp,den ich auf dem Hinweg schon Besucht hatte. Mit einem Nahi Paisa,was i.e.soviel heißt wie kein Pfennig läßt man mich,auch ohne Verzehr,hier freundlich schlafen.
    Am nächsten Morgen muß ich erst einmal die Sachen trocknen die bei dem nächtlichen Regen naß wurden. Auch Heikes Kette muß gespannt werden,wobei mir alle Anwesenden interessiert zuschauen.
    Weiterfahrt nach Faizabad,denn ob die Tankfüllung bis Lucknow reicht ist ungewiss. Als ich unerledigter Dinge Faizabad verlassen will sehe ich eine "moderne"Bank. Und,Sie können Wechseln,dauert zwar 5 Glaeser Wasser und eine Tasse Tee,aber es ist geschafft. 50 Euronen können in Rupees gewechselt werden.
    Abends 23 Uhr Ankunft in der Chanti-Lodge/Agra. Checke mein Gepäck,was nicht mehr gebraucht wird werde ich nächste Woche von Delhi aus nach Hause schicken.
    25.Okt. 6.00 Fahrt mit dem Zug nach New Delhi. Bin froh das ich zuvor eine Sitzreservierung getaetigt habe,obwohl diese den Preis mehr als verdoppelte. Aber bei einem einfachen Fahrpreis Agra-Delhi von 67 Rupies kann man dies verkraften.
    Delhi wie immer recht Busy und die Berufsbettler nervern von Sonnenaufgang bis man wieder ins Guesthouse geht. In Paha-ganj sind sie immernoch mit ihren Umbaumassnahmen beschaeftigt.
    27.Okt.Es geht am fruehen Abend wieder zurueck nach Agra. Alles erledigt!
    30.Okt. Agra – Udaipur,11 Std., mittlerweile Schnellstrassen-ähnlich.Udaipur,gleiches Hotel,gleiches Zimmer.Dank starker Regenzeit hat die Stadt wieder gefüllte Seen.Sie waren vor 6 Monaten nahezu ausgetrocknet.
    1.Nov. Weiterfahrt Richtung Süden,über Mumbai bzw. Thane,dann auf der 17 Richtung Goa.Nach ca. 950 km es war malwieder dunkel geworden und die Kilometer wurden zäh,dann irgendwo an ^ner Tanke mein Moskitonetz aufgeschlagen und bis zur Dämmerung gepennt.
    2.Nov. Ausgeruht weiter bis Goa/Arambol
    3.Nov. Ankunft in Gokarna/Karnataka.Preise sind etwas gestiegen.Ja,Gokarna erwacht so langsam aus seinem Dornröschenschlaf.
    14.Nov. Bin jetzt seit guten 10 Tagen hier und es hat fast jeden Tag geregnet,sehr ungewöhnlich für diese Jahreszeit.
    17.Nov. Sonntag,Ausflug mit Gustel und Benny zu den 140km entfernten Jog-Falls.
    Auf dem Rueckweg Abstecher an Kumta`s Straende.
    14.Dez. Abfahrt aus der Yoga-Kshema mit Heike und Hans dem Österreicher.
    geplant Rundreise nach Arambol(Goa).Hubli und Hampi.
    16.12 Ankunft in Hubli
    18.12.geplante weiterfahrt nach Hampi.
    4 Übernachtungen in der Shanti-Loodge,Hampi.
    Anschließend "Abhängen" im Altersheim Gokarna
    21.01.2011 Wegen privater Dinge Rückflug nach Old-Germany.Werde die Visas für die Reise nach Europa in Deutschland beantragen.Geplante Ankunft in Goa,25.3.2011
    25.03.2011 Die Tropen haben mich wieder!
    Ueber dieses sogenannte Deutschland brauche ich mich wohl nicht auszulassen!?
    Taxi vom Flughafen nach Aambol 850 Rs.5 Uebernachtungen in Arambol (Nachsaison).
    Morgenfrueh ist die Weiterfahrt nach Udaipur geplant.
    30.3.Arambol bis etwas weiter als Thane (Bumbai)gefahren.Abends keine Lust mehr zum weiterfahern.Uebernachte neben einer Tankstelle und werde die ganze Nacht mit irgend welcher Musik berieselt.Dafuer gibts Trinkwasser und der Untergund ist eben.Es fuehlt sich an als laege ich auf einer Fussbodenheitzung.Mitten in der Nacht stuertzt jemand an mein Moskitodom,innerhalb weniger Sekunden bin ich "draussen"und schreie ihn an. Musst dann feststellen,dass es ein Blinder war,der die Orientierung verlohren hatte. Zum Glueck ist nix passiert.
    31.3. Abends 18.00 Uhr Ankunft in Udaipur im Nukkad Guesthouse (150 Rs.und Parken im Innenhof). Morgen am 3.ist die Weiterreise nach Pink-City,Jaipur geplant. Werde mir da ein paar Steine anschauen.
    Ich komme Sonntags in Jaipur an und werde von Freunden abgeholt. Wir fahren in ihre Studentenbude. Habe genuegend Zeit mich aus zu ruhen und meiner Schmerzenden Schulter etwas paus zu goennen. Tagsdarauf fahren wir in die City,Horror,wenn man`s nicht gewohnt ist. Ich kanns derzeit nicht geniesen und lasse Pink mal eben Pink sein.
    5.4. Die ca.240km nach Agra lassen sich wegen der gut ausgebauten Strasse recht gut fahren.
    8.4. Mit dem Intercity (Bummelzug)morgends 6.00 Uhr von Agra nach Delhi. Kosten der ca.200km Fahrt 62 Rs.+15 Rs.fuer einen Sitzplatz.
    Nach 2 Tagen checken finde ich endlich einen neuen Vorderreifen fuer meine Heike. Fuer den Michelin latze ich stolze 8000 Rs. fuer ca.5000 haette ich einen indischen Strassenvorderreifen bekommen koennen,doch nach den schlechten Erfahrungen mit dem Thailaendischen NO-NAME Produkt keine Lust mehr auf Experimente.
    10.4. 17.40 Uhr Rueckfahrt nach Agra. Ankunft 23.00 Uhr.Tags darauf montieren des Vorderreifens 20 Rs.und durchchecken von Heike.
    13.04 Die Weiterfahrt nach Rishikesh fuehrt an Delhi vorbei. Besser ein paar kleine Staedte als sich durch die ewige Rushoure Delhis durch zu kaemfen. Die 4ookm sind von den Strassenverhaeltnisen sehr unterschiedlich. Zwischen unbefestigtem Feldweg bis Schnellstrasse ist alles vorhanden. Komme am Nachmittag in Rishikesh an. Hier verlaesst die Ganga die Berge,ein Pilgerort fuer glaeubige Hindus. Hotel fuer 250 Rs.,heiss Wasser und guten Matratzen.
    17.04 Rishikesh - Wagha,Grenze zu Pakistan. Bei Ankunft ca.16.00 Grenze geschlossen. Sehe mir die Zeremonie von einem VIP-Platz aus an,denn mit auslaendischem Passport ist das moeglich. Muss spaeter die Grenzanlagen verlassen. Pennen hier nicht moeglich.Es findet sich aber in der naehe eine Bushaltestelle mit Warteraum. Ideal,denn es Regnet ab und zu.

    Pakistan
    1 Euro - 118 Rupee 1Liter Benzin - 88 Rs.
    18.4. Treffe Morgends einen Deutschen,der mit seinem umgebauten LKW auf dem Rueckweg nach Deutschland ist.Nach dem Grenzprozedere und einigen Tee`s geht`s weiter nach Islamabad auf den Rose+Jasmin-Garden-Campingplatz.Kostet jetzt 50 Rupees (staatlich mit Millitaerbewachung).Treffe hier die Neuseelaenderin Danielle www.motomonkeyadventures.com die auch in dei Berge will.
    23.4. Wir Starten gemeinsam zum Karakorum-Highway.Ziel ist Gilgit,nach Moeglichkeit auch Weiterfahrt bis Chinesische Grenze.
    Das erste Ziel ist Murree,denn wir wollen nicht direkt zum KKH.
    In Murree schickt man uns in die falsche Richtung.Fuer uns egal,denken wir,dann nehmen wir halt einen groesseren Umweg zum KKH.
    Kurz vor Muzaffarabad Polizeikontrolle,ohne Permit kein weiterfahren,denn hier beginnt Kashmir!?
    Also wieder zurueck nach Murree und bei Abbottabad auf den KKH.
    Die Strassen hier noch recht gut.Ca.150km noedl.von Islamabad schoene Pinienwaelder,macht Laune hier zu fahren.Uebernachtung in einem Guesthouse,das gerade fuer die kommende Saison geoeffnet hat 500 Rs.fuer ein Doppelzimmer ist OK.Kein Zelt aufbauen dafuer Wasser und ne Matratze,und das fuer umgerechnet 2 Euronen.
    24.4. Morgends gehts weiter,Fruehstueck an der Stasse.Noch Vormittags erreichen wir den Indus.Jetzt werden die Stassen schlechter bzw.sind in Arbeit oder Ausbesserung (kaum Verkehr).Wegen der vielen Stopps kommen wir kaum voran.Es ist schon dunkel als wir an einem Polizei-Checkpoint anhalten muessen um uns in irgenwelche Listen einzutragen.Bis zur naechste Stadt ca 1Std. Fahrt,so frage ich den Uniformierten,ob wir nicht bei Ihnen Uebernachten koennen!?Wir Parken unsere Karren im Innenhof der Polizeistation und sofort wird uns Essen und Tee serviert.Anschliessend gibt und der Chef seinen Raum (mit Baderaum und das Wasser fliesst ununterbrochen). Ich will mich am naechsten morgen froehlich duschen,doch das Wasser ist so kalt (Gletscherwasser!?),das ich gerne verzichte.
    25.4. Gut gelaunt geht`s Morgends,nachdem man uns wiederum Essen und Trinken spendiert hat weiter.
    Wir treffen Unterwegs ein Schweitzer Paar,das mit einem Ausgebauten Land-Rover (oder aehnlich)unterwegs ist.Sie empfehlen uns die Strategic-Road nach Skardu,naehe K2.
    Kurz entschlossen fahren wir,hinter Jaglot,40km vor Gilgit rechts ab und erreichen nach 170km,bei Dunkelheit Skardu.Recht erschoepft finden wir ein Hotel fuer 600 Rs. mit Parkmoeglichkeit innerhalb.
    Die letzten Tage waren so erschoepfend,dass wir in Skardu nur relaxten und uns nicht informierten was es da so sehenswertes gibt.
    27.4. Auf nach Gilgit.Da wir sehr frueh losfahen und nicht allzuviele Fotostopps haben kommen wir kurz nach Mittag in Gilgit an.
    Danielle hat eine Adresse von einem "guten" Guesthouse.
    Der Eigentuemer holt uns an der Hauptstasse,nach Anruf,ab und bringt uns in die etwas abgelegene Unterkunft.
    nach 4 Uebernachtungen geht`s am
    1.5. weiter.Wir wollen nicht ueber den KKH zurueck,sondern die Westliche Strasse ueber Chitral und Dir,wo es einige Paesse zu bezwingen gibt.
    Bei Teru ist es dann passiert,fahre,wie es sich hier gehoert,links.Mir kommt auf "meiner" Seite ein Moped entgegen,ich weiter links,Zusammenstoss!
    Wahnsinn ein Geisterfaher in den Bergen!!!
    Schaue mir Heike an,sie scheint nichts abbekommen zu haben.So gehts weiter zum Shandur-Pass.Die Gegend wird immer Sehenswerter,Yaks grasen auf weiten Ebenen und kaum eine Menschenseele Weit und Breit.P1050292
    P1050287
    Kurz vor der Passueberschreitung,ca.3500m Hoehe streikt dann Heike.Selbst im Ersten Gang zieht sie nicht mehr,ruckelt nur noch rum,geht dann aus.Zu meinem Erschrecken geht das Rote Laempchen an -Ueberhitzt-
    Scheisse,bei dem Zusammenstoss hatte sich der Luefter verklemmt und lief nicht mehr.SCHEISSE !
    Was nun?Den Weg weiterfahren waehre bis Islamabad zwar kuerzer,doch zuviele Offroad-Strecken und noch 1-2 Paesse.
    Also zurueck nach Gilgit.Am nechsten Tag stelle ich fest,dass mein linkes Handgelenk und vor allem meine recht Schulter mehr abbekommen haben als gedacht.Liege dann Mehr oder Weniger 14 Tage im Guesthouse.Meine Schulter braucht Ruhe.Ohne Schmerzmittel Nachts kein Schlaf.Am Montag dem
    16.5. ist meine Schulter soweit in Ordnung,dass ich einen Start ueber den KKH nach Islamabad wagen kann.
    Fahre morgend`s um 5.30 Uhr los.Treffe unterweg`s einen Oesterreicher Michel,der mit seiner Afrika-Twin unterwegs ist.Abend`s um 20.00 erreiche ich die Schnellstrasse die von Peshawar nach Islamabad fuehrt.Hohes Verkehrsaufkommen,muss langsam fahren,wieder geht dieses rote Laempchen an.Halte sofort link`s an der Seite,stze mich auf einen Sandhaufen trinke Wasser und ruhre mich erst mal etwas aus.Heike braucht ja auch mal etwas Pause.
    Etwas weiter sitzen 2 Typen auf einem Bettgestell.Als sie sehen wie fertig ich bin bieten sie mir das Gestell an,was ich dankend annahm und zugleich entschloss die Nacht da zu verbringen.Die verbleibenden 40km bis zum Rose-Garden-Camping/Islamabad will ich lieber am naechsten Morgen fahren.Bekomme Besuch von 2 anderen Jungs,die mich zu sich nach Hause einladen,was ich dankend ablehne.Will nicht mehr.Auf dei Frage wie sie mir helfen koennten,sage ich Pani (Wasser),worauf der eine sogleich weglaeuft und welches besorgt.Super!!!
    17.5. Nach dieeser nicht richtig geschlafenen Nacht komme ich um 6 Uhr am Campingplatz an.Was muss ich feststellen,kein anderer Gast ausser mir.Schade,hatte gehofft auf ein paar Overlaender zu treffen um zu hoeren was es so neues gibt.
    20.5. Warte immernoch auf meinen Luefter,ohne den nicht`s geht.Hier ist es mittlerweile 41 Grad und im Sueden sind es noch einige mehr.
    Bin jeden Tag am rumchecken wo das Paket ist,denn mit dem Versandt ist einiges schief gelaufen.
    25.5. War auf der iranischen Botschaft,Einreisezeitraum kann nicht verlaengert werden.Bin am rumtelefonieren um ueber DHL-Express einen 2ten Luefter kommen zu lassen,soll 166 Euronen kosten.Damit ich den Luefter am Montag habe wird das 2.Paket Morgen Frueh bei meiner Mutter von DHL-Express abgeholt.
    Lege mich Nachmittags unter mein Moskitonetz zum relaxen,da klopft es an der Tuer,Besuch fuer mich.Die Jungs vom Millitaer koennen kaum English und mein Urdu ist auch sehr begrenzt.Naja,gehe zum Camping-Eingang und wer steht da!?Ein Mann von DHL,den ich Tage zuvor mit meinem Problem genervt hatte.Das Paket ist angekommen!Ich kann`s kaum glauben.Doch fuer wahr,hole bei DHL mei Paket ab.Es wurde mit der normalen Post geliefert.Wahnsinn!
    Kontaktiere meine Mutter um die 2.Sendung rueckgaengig zu machen.
    26.5. Stehe bein Hellwerden auf,ziehe mir ein Pratha und einen Cay rein und der Luefter ist im nu gewechselt.Passt.
    Wenn ich alles regeln kann werde ich kommende Nacht um 4 Uhr losfahren,Iran entgegen.
    27.5. Um 3 Uhr klingelt mein Mobile und um 4 Uhr geht`s los. Noch etwas dunkel,doch man kann schon erkennen das es demnaechst hell wird. Die Strassen nach Lahore und danach nach Multan sind in sehr gutem Zustand und ich komme gut voran. Bei Kharneval biege ich links nach Sueden ab,denn der dirkte Weg ueber Loralai ist fuer Foreigner gesperrt,so muss ich den Umweg ueber den im Sueden liegenden Bundesstaat Sinth in Kauf nehmen. Schlafe an einer Tankstelle ca.240km vor Sukkur. Der Chef laed mich ein in seinem klimatisierten Buero zu Uebernachten,was ich sehr gerne angenommen habe.
    28.5. Morgens geht`s nach einem Tee Richtung Quetta los. Die Stassen bis Quetta sind auf grossen Strecken sehr schlecht,was mir einen Plattfuss eingebracht hatte. Dies war etwas nach Mittag und ich habe dies gleich zum Anlass genommen um eine 2 stuendige Pause zu machen. Hier ist es zwischen 13 und 16 Uhr zu Heiss um lange Strecken zu fahren. Komme um 20.30 Uhr ziemlich durch in Quetta an. Werde von verschiedenen Polizeieinheiten zum Bloom Star Hotel eskortiert. Mache hier 2 Uebernachtungen um mich von dem strammen Ritt zu erholen und um Heike durchzuchecken.
    30.4. Um 5 Uhr Morgends geht`s los auf die ca.600km lange Strecke durch die Wueste nach Taftan (Grenze zum Iran). Die ersten 200km Strasse in sehr gutem Zustand,danach sehr durchwachsen.Der Wind blaesst von Norden (Afghanistan) und traegt zeitweise jede Menge Sand mit sich,sodass die Strasse manchmal nicht zu sehen ist. Komme etwa gegen 18 Uhr in Taftan an,begebe mich zur Coustom um zu sehen wann die Beamten am naechsten Tag ihr Buero oeffnen.Siehe da,das Abstempeln des Carnets kann ich gleich erledigen. Treffe im Coustom-Gebaeude einen Schweitzer,der mit Frau und Baby Richtung Osten auf Tour ist. Endlich mal wieder Gelegenheit ausgiebig Deutsch zu reden. Schlafen vorm Coustom-Gebaeude.
    31.5. Nach dem Fruehstueck und weiterem Geplauder mit dem schweitzer Paar geht`s zur Imigration. Geht recht schnell voran,denn ich werde bevorzugt behandelt. Restliche Rupees wechseln und ab zur Iranischen Grenzkontrollstelle.

    gruss michel***

  • Iran II

    Muss als erstes zur Coustem um die Einfuhr des Motorrades per Carnet zu regeln. Geht zügig.
    Anderst sieht es bei der iranische Imigration aus. Man ist sehr freundlich,doch ich muß warten. Weiss nicht warum es so lange dauert. Irgendwan bekomme ich mitgeteilt,dass eine Polizei-Eskorte nötig sei und die auf meinem Motorrad mitfahren soll. Ich zeige den Jungs meine Heike samt Gepäck und sie schnallen,dass es bei bestem Willen nicht möglich ist mit 2 Personen auf dem Motorrad zu fahren. Daraufhin meint der jugendliche Uniformierte,der jetzt meinem Pass hat,ich soll ihm ein Taxi bis in das ca. 80km entfernte Zahedan zahlen,was ich konsequennt ablehnte. Wenn sie mich unbedingt Eskortieren wollen,OK,aber zahlen tu ich das nicht. Nach etwa einer halben Stunde Hin und Her hat der Knabe ein Taxi gefunden das mit Fahrgast nach Zahedan fährt. So fing an diesem Tag das Drama mit der Eskorte an und die 400km bis Bam wurden sehr lang. Auch an diesem Tag kann man von einem kleinen Sandsturm reden,was das fahren nicht einfacher gemacht hat. Andauernd wechselten die Eskorten,15-20 verschiedene immer nur in ihrem Zuständigkeitsbereich tätig. Zeitweise hatten sie kein Fahrzeug und sie fuhren quasi per Anhalter. Irre Situation! Abends um 21 Uhr habe ich dann in Bam meinen Pass bekommen. Was für ein Tag!?Bin dann zum,unter Overländern bekannten,Akbar-Hotel.
    1.6. Fahre früh los um das 770km entfernt liegende Shiraz am selben Tag zu erreichen. Da die Stassen im Iran in sehr gutem Zustand sind komme ich noch im hellen gegen 18 Uhr an.
    3.6. Fahrt im Van mit Soroush und Kapur auf die ca.600km entfernte Insel Qeshm nähe Bandar Abas.
    Obwohl es sehr heiss ist haben wir jede Menge Spass. Leider sind auch hier,wie überall,die abgelegenen Strände mit Wohlstandsmüll übersät.
    5.6. Leider geht`s schon Sonntags Abends wieder zurück nach Shiraz.
    15.6. Totale Mondfinsternis
    16.6. Werde Morgen Früh Richtung Kaspiches Meer losfahren. In Tehran ist ein Zwischenstopp geplant.
    17.6. Fahre etwa um 6.30 Uhr von Shiraz weg. Habe hier tolle Leute kennen gelernt und die iranische Küche genossen.
    Die Strassen sind im Gegensatz zu Pakistan oder Indien in 1A Zustand. Komme daher zügig voran und bin gegen 18 Uhr in Qom,etwa 150km vor Tehran. Übernacht an einer recht modernen Raststaette. Als ich mich zum Ausruhen neben meine Heike setze kommt ein freundlicher Iraner vorbei und schenkt mir eine Melone. Mit freundlichen Gesten bedanke ich mich und finde es einfach Super,die Freundlichkeit mancher Leute hier. Etwas später kommt ein anderer mit einem Tablett Süssigkeiten und fragt ob ich Hilfe benötige und bietet mir die die iranischen Spezialitäten an. Irre!!! Wenn ich bedenke wie man Fremde in Deutschland behandelt!?
    18.6. Wache wegen 5 Uhr auf und sehe,dass sich einige Leute hier zum schlafen hingelegt haben. Katzenwäsche und auf nach Tehran,Linda besuchen,hatte sie auf dem tükischen Rainbow kennengelernt. Ich wurde zuvor vor dem Tehranischen Verkehr gewarnt,weiss nicht wieviele Leute ich nach dem Weg fragen mußte um letztendlich vom Postboten zur richtigen Adresse gebracht zu werden. Ruhe mich etwas aus und frage Linda ob ich ihre Waschmaschine benutzen kann. Klar! Werfe meine Jacke und ein paar Kleinigkeiten in die Maschine und los geht`s. Setze mich auf`s Sofa und wir unterhalten uns. Nach einiger Zeit schaue ich zur Maschine und sehe einen Papiersteifen darin. Schaue genauer und entdecke das es ein 20zig Euro Schein ist. Scheisse!!! Hatte vor lauter Freude Kohle und Passport in der Jacke vergessen. Anschliessend puhle ich die Seiten auseinander und lege Alufolie zwischen die Seiten,damit sie beim Trocknen nicht zusammenkleben. Wir besuchen zusammen Mursa Baba und der Abend endet in Norden Tehrans auf einem Berg mit super Aussicht ueber die Stadt.
    19.6. Nach dem Aufstehen mache ich mich daran meinen zerflederten Pass zu buegeln. Hoffentlich gibt das keine Schwierigkeiten.
    Zur Sicherheit werden wir am Montag zur Botschaft gehen und Nachfragen,denn der Pass ist verwaschen und nicht mehr alles gut leserlich. Abend`s auf einer Geburtstagsparty bei Lindas Freundin.
    20.6 Anschliessend Besuch des Malers xxx. Nach ein paar Std. Schlaf auf zur deutschen Botschaft. Werde als Germane vorgelassen,sodaß ich recht zügig mein vermeindlich kleines Problem vortragen kann. Es lößt ein wenig Schmuntzeln bei den recht freundlichen Beamten aus. Bekomme dann mitgeteilt,dass es,da alles noch gut lesbar ist,kein Problem geben dürfte.Natürlich ohne Garantie! Ich soll mich aber zur Sicherheit an die Iranische Imigration- und Passport-Polizei wenden um genaueres zu Erfahren. Bei der Iranischen Polizei spricht Linda fuer mich,denn ich kann kein Farsi.
    Sie bekommt von einem Beamten mitgeteilt,dass eine Ausreise so nicht möglich ist und ich einen neuen Passport brauche.Man sucht regelrecht nach Gründen,weswegen der Pass nicht gut sein soll.Na Super!
    Dann schnell wieder zur deutschen Botschaft.Es ist mittlerweile nach Mittag,und wie üblich ist geschlossen (Nachmittags ist meisst fuer die Pass-Abholung). Linda läßt nicht locker,klopft und klopft und siehe da uns wird Einlass gewährt. Nach etwas Warten kann ich sogar mit dem selben freundlichen Sachbearbeiter reden. Ein neuer Reisepass dauert mindestens 14 Tage,ein Vorläufiger Pass nur einen Tag. Entscheide mich für den Vorläufigen und lasse mir die Formulare geben. Wir verlassen die Botschaft und ich lasse mir direkt die nötigen biometrischen Passfotos machen.
    Anschliessend gehen wir zum traditionellen Ab-Gosht (mit Wasser) Essen,ich muss etwas runterkommen,meine Nerven beruhigen.
    21.6. Morgen`s meint Linda das wir unser Glück nochmal bei der iranischen Passport-Polizei versuchen sollten.Warum nicht!?
    Doch es ist besser mit Hans zu reden und nicht mit Hänschen!
    Also sitzen wir beim Chef,der mir dann über Linda mitteilte,dass es mein Risiko ist wenn mich die Türken nicht reinlassen und er bietet mir an bei der Grenzstation an zu rufen um Order zu geben. So entscheide ich mich nicht über Armenien und Georgien zu fahren,damit es keine größere Schwierigkeiten gibt.
    24.6. Es ist Freitag,Heike wurde am Vortag bepackt,so geht es morgens los. Ich fahre von Tehran aus Richtung Nord-West,bei Qazvin wechsele ich die Autobahn Richtung Norden ans kaspische Meer.Es ist extrem windig.Kurz vor Rasht werde die Wolken sehr dunkel und es fängt an zu regnen.
    So hatte ich mir das nicht vorgetellt und ich muß nicht viel überlegen,denn Regen is nix für mich.Hole meine Stassenkarte raus und checke eine Route zum Highway nach Tabriz.Muß einen großen Stausee umfahren.der wind macht mir sehr zu schaffen.Auch die kleineren Strassen im Iran sind meißt in sehr gutem Zustand.
    Fahre über irgend einen Pass,Kilometer weit Bergauf und ich bemerke das sich mein Vorderrad etwas schwammig verhält. Mist weit und breit kein Reifenflicker in Sicht. Bei der Bergabfahrt ist dann die Luft raus.Kann so nicht weiterfahren.Kein Bock auf Schürfwunden. Zum Glück hatte ich in Tehran neuen Reifenpilot besorgt. Ohne das Zeug fahre ich ungerne,denn es hilft im Falle eines Platten weiter. Da das Dichtmittel jetzt verbraucht ist beschließe ich den Schlauch zu wechseln

  • Neue Reise 2012 Richtung Papua New Guinea

    Reisepläne
    Am 27.11.2012 werde ich von Frankfurt nach Goa/Indien (320 €)fliegen.
    Reiseziel ist Papua New Guinea bzw. die umliegenden Inseln.
    Als erstes werde ich bis zum nächsten Frühjahr in Indien bleiben.
    Danach geht's weiter über Malaysia (KL+Penang)nach Indonesien.

    Da will ich mir 'ne kleine gebrauchte Karre kaufen/leihen und mit der Pelni
    Fährverbindung von Surabaya nach Bau-Bau (Sulavesi),Ambon,Kai Islands Maluku
    oder so ähnlich.
    Danach vielleicht Philippinien oder Vietnam.
    Auf dem Rückweg liegt noch Bangladesh,Nepal und Indien.
    Ende offen.................

    Start
    Am 27.11. morgens mit der Bahn nach Frankfurt.Nach einer Irrfahrt bis Bonn noch rechtzeitig meinen Pass und Flug bekommen.
    Ankunft 4.10 Uhr nachts in Goa 25C Grad warm.
    1 Euro-71 Rupees
    Mit Taxi nach Gokarna.
    In Gokarna und Umgebung habe ich kein entsprechendes Krad gefunden, um Indien auf 2 Rädern, zu bereisen.
    Nach 40 Übernachtungen in der Shastri-Lodge nehme ich am 7.1.den Zug nach Norden.
    Die 33 Std. im Zug sind überwiegend lustig mit Ausnahme der nicht enden wollenden eiskalten Nacht,da sich nicht alle Fenster schließen lassen ist es zudem noch windig im Abteil.Niemand schläft in dieser Nacht,2te Klasse Schlafwagen,gemütlich.Ja,im Norden Indiens ist es im Januar Winter und die Zeitungen sprechen von dem Kältesten seit 40 Jahren.
    Freitag,11.1.2013 kaufe mir eine Bajaj-Pulsar 180cc Bauj.2006 für 17.500 Rupees.
    Werde morgen den Motor runderneuern lassen kostet mich nochmals 4000 Taler.
    Samstag,12. Motor wird zerlegt.
    Sontag,13. Motor mit Neuteilen zusammengebaut,sowie Blinker,Batterie,Tachowelle u.a. erneuert.
    Alles zusammen für ca. 9.000 Rupees.
    Dienstag,15. Testfahrt nach Pushkar.
    17.1. Fahrt ins ca.230 km entfernte Agra. Nachts Gewitter mit Hagel.Der erste Regen seit Ankunft in Indien.
    Pulsar bekommt ein Gepäcksystem nach indischer Art.
    20.1. Rückfahrt nach Jaipur. Start 8 Uhr morgens,saukalt.
    23.1. Heute ist Packtag (wie Ulli immer zu sagen pflegt).
    24.1. Werde um 8,9 Uhr morgens Richtung Udaipur aufbrechen. Starte erst gegen 9 Uhr, dfa es mir zu kalt ist. In einem Rutsch bis Udaipur. Das von mir schon oefter besuchte Guesthouse ist voll. Kann auf dem Roof-top fuer 100 IR pennen.
    25.1. Bei Sonnenaufgang geht's Richtung Sueden weiter. Schaffe es,obwohl die Strassen in sehr gutem Zustand sind "nur" bis suedl. von Surrat. Schlafe an einer Raststaette. Mittlerweile ist es warm genug um im Freien zu schlafen.
    26.1. Wieder weiter! Lasse Mumbai,bzw. Thane und Panvel hinter mir und fahre den NH 17 Richtung Goa.
    Da es eine Vollmondnacht ist und ich nicht muede komme ich bis ca. 150km noerdl. von Goa.
    27.1. Treffe morgens in Mapsa Mario und wir verbringen den Tag gemeinsam mit viel Bier und so. Penne bei Mario naehe Calangut.
    28.1. wieder weiter nach Gokarna.Checke Taxi fuer den naechsten Tag um Wastel und Karin vom Flughafen in Goa abzuholen.
    In den folgenden Tagen zeige ich den beiden die Gegend um Gokarna.
    18.2. An Karin's Geburtstag fahren wir von Hampi zurueck nach Gokarna.
    Ich Besuche des oefteren die Vibuti-Faelle. Treffe in Hillur den Landarzt Mahendra,der mir bei der Suche eines farmhauses behilflich ist.
    Am 16.3. Beziehe ich die Huette in Hillur.
    26.3. Fahrt nach Goa.Incl. 2 Uebernachtungen in Arambol. Die Zimmerpreise haben sich wieder normalisiert (150 IR).
    27.3. Happy Holy!!! Ein Indisches Fest,bei dem sich die Leute mit Farb-Pulver einreiben/bewerfen/atackieren usw....

    23.5.2013 Bin in den letzten 2 Monaten in sued-Indien nicht in meinen Blog gekommen.
    So in kuerze ein Nachtrag.
    Ich war so oft als moeglich an den Vibuti Wasserfaellen und habe dabei wesentlich schoenere Becken entdeckt.2,3 mal Goa incl. Geburtstags-Party von Mario.Ansonsten gibt's nicht viel zu Berichten ausser vielleicht,dass es ab April richtig heiss wird.
    Habe Pulsar bei Schastri-Lodge incl.etlichem an Gepaeck abgelagert.
    23.5 Penang Gestern Pass abgegeben /heute mit Visa abgeholt.
    15 kg Paket Heute mit der Post nach Deutschland geschickt.
    Preise der Malayischen Post haben sich leider ver dreifacht!!!
    In der Traveller-Lodge 75 kostet eine Dorm-Uebernachtung 12 Ringit (3E)
    Bin aber nach dem ersten Tag ins Nobel-Guesthouse gewechselt.Zimmer fuer 25 Ringit.
    26.5 mit Nachtbus fuer 35 Ringit nach KL.
    27.5. morgens ca. 6.00 Ankunft in KL naehe Petaling-street.In der naehe ein Zimmer fuer 33 Ringit im Wheelers genommen. Mega-City's always expensive! Am Abend geht's mit dem Bus (12 Ringit) zum Flughafen.
    INFO For Traveler in Kuala-Lumpur Bus-Terminal 4 Flor is a GYM and Net-Cafe.
    The Net is free and the GYM on entry only 15 Ringit (not big but new machines)
    Nice and modern, friendly People!
    28.5. Flug nach Jarkata....Ankunft morgens...direkt Weiterfahrt ab Flughafen mit Bus nach Pangandaran.Ankunft Abends. Erste Nacht im Bamboo-Cafe geschlafen, dann 2 Uebernachtungen im Bamboo-Hotel.
    31.5. in Babakan? Pangandaran ein Arpartement fuer 500.000/Monat angemietet.
    125er suzuki-shogun fuer 6,4 millionen gekauft.
    Einiges privates.......No Comment!
    14.7. mit 3 verschiedenen Bussen nach Semarang
    15.7. Mit Nachtbus nach Surabaya und am naechsten Morgen weiter auf Madura, eine Insel die per Bruecke mit dem Festland verbunden ist.
    16.7. Ankunft in Sampang
    19.7. Kleine Motobike-Tour von Sampang nach Pamekasan,Sumenep (Uebernachtung)und am
    20. nach Ambunten. Von da aus die Kueste entlang bis Ketapang,dann Richtung Sueden durchs Landesinnere wieder nach Sampang.Nach ca. einer Woche mit dem Zug von Surabaya nach Banjar,von da aus mit Bus nach Pangandaran.
    5.08. Montag,bin heute morgen zu einer tour nach Bali gestartet.Ca. 7 std. von Pangandaran bis Jogya.
    morgen gehts weiter....Surabaya und Madura (ein paar Tage) dann weiter nach Bali. i.m. starker Verkehr, da das Ende des Ramadans bevorsteht und der heftig gefeiert wird.
    Bis Surabaya braucht man weitere 7 Std.Bis Sampang/Madura weitere 2.
    Die Faehre nach Bali kostet mit Motorrad 20.000 Rupias.
    Ca. 10 km nach der Faehre ein sauberes Zimmer fuer 50.000 gefunden.
    Ubut=Touri-Gheto.
    Noerdlich davon gibt's ein Dorf,da haben sie sich auf Knochenschnitzerei spezialisiert.
    Im Osten von Bali (Padangbai) geht die Faehre nach Lombock ab und zu ein paar kleineren Inseln.
    Room fuer 80.000 gefunden.
    Rueckweg von Bali (Noerdliche Route wesentlich schoener)braucht man einen Tag bis Surabaya.
    Abstecher nach Sampang/Madura.
    22.8. Visa-Verlaengerung in Surabaya (250.000)
    Fahre am selben Tag bis kurz vor Solo,dann entscheide ich mich fuer ein Zimmer 50.000.
    Ueber Yogjakarta nach Pangandaran.
    19.09. Donnerstag mit dem Nachtbus Ausflug nach Jakarta.
    20.09. Freitag mit Budiman nachtbus zurueck nach Pangandaran.Ankunft 04.00 Sonntag Nacht. Nach ca. 4 std. schlaf Packen und wieder auf zum Visa-run nach Surabaya mit zwischenstop in YJ.Is schon ein Akt fuer einen scheiss Stempel; 1. Formulare in Surabaya abholen und von Sponsor in Sampang ausfuellen lassen.
    2.Am naechsten Tag abgeben.
    3. Zwei Tage spaeter (wenns Klappt)mit Verlaengerung abholen.
    25.09. Morgen ist es malwieder soweit,ab nach Surabaya den Pass abholen.
    Sollte ich den Pass bekommen werde ich gleich nach Yogja weiterfahren,schlafen,einkaufen und weiter nach Pangandaran.
    26.9. Die Witzbolde wollten doch ein Wilayah Dokument (andere Behoerde)
    ich sofort da hin ca. 5 km entfernt,doch das half nichts.Zuerst wollten sie mir das Dokument erst Montags geben,hatte aber keine Lust 4 Tage in Surabaya zu verbringen.Die Hotels sind hier fuer einen Langzeit-Traveller recht teuer.So nach einigem Bitten....am naechsten Morgen.
    Schlafe direct in der naehe der Behoerde im freien.Leute recht freundlich.Es befindet sich ein Edelstein Markt hier.Kann sogar morgens duschen-super.
    Am naechsten morgen um 9 Uhr das scheiss Dokument und nix wie zur Imigrazi.
    Dort angekommen,250.000 zahlen und....Montags den pass abholen!?
    Ich sagte dass ich ihn direct brauche und jetzt schon lange genug fuer diesen stempel unterwegs bin....nach einigem bitten meinter der Beamte...o.k.um 4 Uhr am selben Tag.
    so gegen 12 Uhr wollten sie mich wahrscheinlich nicht mehr sehen,eine Beamtin verlangte Kopien vom Pass und ich konnte mit Verlaenerung gehen.
    Ich auf die Karre und nix wie weg hier Richtung Westen,mit Ziel Pangandaran.
    Zwischenstopp in XXX kurz vor Yogjakarta.

    21.10. von jakarta mit Airasia nach KL,anschliessend mit Bus fuer mitlerweile 38 ringit nach Penang.
    10 Tage darauf wieder mit 60 Tage Visa zurück nach Indonesien.
    Fasse mich jetzt mal etwas kürzer,da in Pangandaran sehr schlechte NET-Verbindung (wenn's überhaupt klappt!?)
    um Wein-nachten Motorrad-tour von Pangandaran nach Bali und Lombok.
    Im Februar erneut Tour nach Bali/Lombok
    Diese Saison geht die Regenzeit sehr lange.
    März, Auflösung meines Appartements in Pangandaran.
    Motorrad und Kuehlschrank wieder verkauft.
    Leider konnte ich wieder Papua nicht erreichen.Dies liegt hauptsächlich an den derzeitigen Visabestimmungen.
    Im Land rumreisen,wobei bei Visaverlaengerung, Sponsor sowie Immigration sich ändern ist mit enormen Schwierigkeiten bzw. Kosten verbunden.
    Ein anderer Grund sind nach meinen Recherchen die ca. doppelt so hohen Kosten fuer Grundnahrungsmittel als im übrigen Land.
    Bin derzeit (17/3/2014) in Jakarta und fliege in 2 Tagen mit Air-Asia über Kuala-Lumpur nach Kathmandu.
    19.3. Flug nach Kuala-Lumpur.uebernachte am Airport.
    Tags darauf begruesst mich Kathmandu mit Regen.

    Nepal
    1 E - 135 Nepali Rupee
    Fahre fuer 300 fom Flughafen in die Stadt.
    Hotelpreise haben sich seit meinem letzten Besuch vor 3 Jahren vervielfacht.
    Bin wieder in Satkar-Hotel naehe Freak-street fuer 300 Nepali/Tag.
    Endlich nicht mehr schwitzen und keine Moskitos......
    Tag darauf treffe ich meinen Bekannten Amar, der mich vor 3 Jahren schon in der Silberverarbeitung unterrichtet hat.
    Werde hier die naechsten 3 Monate in die Lehre gehen....
    fuer mich ein vergnuegen und viel Spass dabei!
    Ausflugsziele - Affentempel,Boudah und Pashupatinath.
    Die 2 Durbar Squares sehe ich fasst Taeglich.
    8.- 13.April Ausflug mit dem Bus (425 Nepali)nach Pohkara.
    26.5. Beantrage indisches Visa,kostet 4900 + Passfoto 2x2inc.
    Dauer der Bearbeitung 5-7 Werktage.
    Regnet jetzt oefters.......
    2.Juni- Bekomme nur 3 Monate indisches Visa.
    Totale Aenderung meiner Reiseplaene.......
    3.Juni- Mit dem Direktbus (3.600 AC-Bus)34 std. nach Delhi.
    Der Bus verlaesst im aeussersten Westen Nepal (Banbasar)
    Die Busfahrt ist recht bequem....was mich allerdings stoert sind die ,fuer meinen Geschmack,
    zu viele Stopps.
    Ankunft in Delhi ca. 17.00 Uhr fahre mit Moto-Rikshah durch die halbe Stadt um den Gouvermet-Bus nach Jaipur zu erreichen (240 indische Ruppees)
    Wechselkurs derzeit 1E - 80 IR
    Sonu holt mich gegen 23.00 Uhr von der Endstation in Jaipur ab.
    7.6. Fahre mit dem Sleeper-Bus um 23.00 Uhr( 300 IR) nach Delhi.
    Ankunft in Old-Delhi gegen 5.00,mit der Metro nach New-Delhi,8.30 Tourist-Bureau der indischen Eisenbahn oeffnet,nach ca. 1std. Wartezeit bekomme ich ein Ticket (2. Klasse Sleeper upper Bed)fuer den gleichen Tag 15.00 Uhr.
    8. June Delhi ist abartig heiss......47,48 C.
    2ter tag der Zugfahrt,es ist zum glueck bewoelkt,d.h.von den temperatuen ertraegl.
    In Madgao komme ich Dienstag, morgens gegen 6 Uhr an...nach ner std. wartezeit gehts weiter nach Kumta.Von da aus mit dem Bus die restl.30 km nach Gokarna.
    Hier hat seit 2 tagen die Regenzeit begonnen.
    Baterie laden Karre saeubern und kleinere service-arbeiten.
    3 Tage Gokarna genuegen (in der Regenzeit)
    Starte morgens um 6 Uhr,kein Regen.Bis Goa werde ich jedoch einige male geduscht.
    Gang-Schalthebel bricht ohne Vorwarnung ab,da hier jedoch die Hebel auch nach "hinten" gehen kann ich problemlos weiterfahren.in Mapsa ist jedoch ein neuer angesagt....kurz vor Mapusa,irgendwas stimmt mit meiner Vorderbremse nicht.....
    Reperaturkosten 100 IR + 400IR fuer neuen Schalthebel und Bremszylinder.
    Penne ca 80 km vor Panvel....Starte erneut Nachts gegen 3Uhr.Kann nicht mehr schlafen uns bei vollmond laesst sich gut fahren.....ausserdem will ich Mumbai nicht unbedingt in der Rushhoure durchfahren.Bis Ahmetabadh werde ich unzaehlige male geduscht.

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